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Dienstag, 18. September 2007

GOTT und die Welt

Thema: GOTT und GELD - zwei HERRENZeit: 9.10 Uhr CESTAutor: uaerosenkranz Stimmung: albern Musik: Ich such DICH
Autsch, nun habe ich mit einem Beitrag auf www.israelheute.com im Forum zur US-Wahl leider(:-)) mal wieder ercht gehabt:
Das Aussaatprinzip 30:60:100-fach gilt leider auch für Unkraut!
Der Hintergrund: Vor Beginn der Finanzkrise hatte ich angedeutet, dass es in USA eine Art Revolution geben wird (gemäß einem Traum, den GOTT mir gab). -
Tatsächlich wurde versucht den Präsidentschaftkandidaten Barak Obama Umzubringen.
Dann prophezeite ich, dass, wenn die UN in New York keine Sofortmassnahmen für die Bekämpfung des Hungers auf der Welt beschliessen, es den Mächtigen und Reichen übel gehen wird. 50 Milliarden € hätten ausgereicht, für ein Jahr alle satt zu machen. Das wollten besonders die USA nicht. In der Woche drauf brachen die Immobilienbanken zusammen und lösten einen Dominoeffekt aus. Schaden bisher geschätzt: 3 Billionen $.
Im Verhältnis zu der Welthungerhilfe ist das ein negativer Erntesegen von 60 - fachem, Tendenz geht gegen Hundertfach! - Hooops! Tja, es ist ein zweifelhaftes Vergnügen da recht zu behalten.
Was will GOTT uns damit sagen?
Zuerst einmal: Du kannst nicht zwei HERREN gleichzeitig dienen, Du musst Dich für einen entscheiden: GOTT oder GELD! Mammon ist ein übler Herrscher- er läßt Seelen durchs Feuer gehen und das Geld ist wie ein Adler: er spannt seine Flügel auf und fliegt davon!
Also, besinne dich darauf, GOTT allein zu dienen und IHM die Ehre zu geben!

ROSARY

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