FeedBurner FeedCount

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Geist Gottes

Thema: Geist Gottes-weg aus der KriseZeit: 12.06 Uhr CESTAutor: uaerosenkranz Stimmung: glücklich Musik: Light my fire again
JESUS ist der WEG, die Wahrheit und das Leben
WEG aus der KriseLeben in Wahrheit
Losung für Mittwoch, 14. September 2005Meint ihr, dass ihr Gott täuschen werdet, wie man einen Menschen täuscht -b Hiob 13,9
Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spottenDenn was der Mensch sät, das wird er erntenGalater 6,7
Es ist nichts verborgen, dass nicht offenbar werden soll
Der Geist des Menschen aber ist eine Flamme Gottes; er erforscht die Organe des Leibes
Denn der Mensch allein weiß, was im Menschen ist, der Geist Gottes aber erkennt die Tiefe der Herrlichkeit des Herrn.
Am Beispiel, wie Gott zur Zeit am Leib Christi in Deutschland arbeitet, ist eine zukunftsweisende Wegführung für gläubige Christen zu erkennen
Menschen werden stolz, hartherzig, lügen und betrügen, beugen das Recht und gefallen sich darin, sich gegenseitig zu überbieten mit Ungerechtigkeit und sich dann auch noch damit zu brüsten
Das Gericht Gottes geht zuerstüber seine Gemeinde, wie wird es dann am Dürren
Dieses Handbuch soll aufzeigen, wie sich Nachfolger Jesu Christi in dieser Zeit aus der Krise lösen können. Weg aus der Krise heisst demnach, den Weg des Lammes nachzugehen. Das heisst meist aus Organisationen, Bindungen, Gemeinden, Firmen, Arbeitsverhältnissen, Beziehungen aussteigen, die die Krise verursachen. Dies geschieht durch das Souveräne Wirken des Heiligen Geistes. Das Weg! ist damit immer auch ein Hin zu! ein mit IHM! ein auf den Weg bringen.
Ein Weg bedeutet Bewegung. Der Weg ist das Ziel, denn Jesus ist der WEG. Sich bewegen auf dem WEG, mit JESUS bedeutet, sich entwickeln, fortschreiten, Wegbereiter für weitere Nachfolger des Weges zu sein.
Standortbestimmung: Wie ist es nun mit Euch, die Ihr aus dem Geiste seid? Woher kommt Ihr, wohin geht Ihr? Der Wind weht, wo er will und wohin er will, Du weissst nicht, wo er her kommt und wohin er geht. So ist es mit allen, die aus dem Geiste sind.Das IN CHRISTUS sein ist entscheidend.
So seid Ihr in mir, wenn Ihr in meinem Worte bleibt. In Gottes Wort steht eine Weheruf Gottes gegen die Reichen und Mächtigen, die sich daran gewöhnt haben, das Recht der Armen zu beugen. Jes.10,1-4 Gegen diese Mächtigen, die ihre Gedankengebäude aufrichten geht der Kampf der Kinder Gottes, damit der Blick wieder frei wird auf das, was Jesus, der Sohn des lebendigen Gottes für uns am Kreuz von Golgatha auf sich genommen hat und wie er uns davon erlöst hat. Es geht gegen die Throne und Gewalten, die Fürsten dieser Weltzeit, die Reichen und Mächtigen, die mit den Bösen Geister unter dem Himmel herrschen. Der Geist Gottes aber überführt von Gericht und Gerechtigkeit und daß der Fürst dieser Welt gerichtet ist. Angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, nicht aus uns heraus, sondern aus der Gerechtigkeit , die vor Gott gilt, gereinigt und geheiligt durch das Blut Jesu Christi, sind wir mächtig, gegen die Anfeindungen Satans zu bestehen.Gott sei Dank haben wir den Sieg in Jesus Christus unserem HERRN. So sind wir denn mehr als Überwinder und lassen uns von den Verführungen und Illusionen des Weltgeistes dieser Zeit nicht mehr täuschen. Brüderschaft für den heutigen Tag zeigt, dass der Mensch sieht, was vor Augen ist, der HERR jedoch schaut das Herz an. Es handelt sich hier um ein Aussaatprinzip im Reiche Gottes, das auf der ganzen Welt gilt: wer Wind säht wird Sturm ernten. Wer also Gott spottet, den wird Gott in seiner Narrheit fangen. Jesus wurde als Mensch verspottet und verhöhnt. Er ertrug Schläge, Geisselung, Blösse, Hunger und Durst. Das tat er um uns, seine IHM anvertrauten Kinder, wie Schafe seiner Weide zu bewahren. Wer gott im Menschen spottet, dem kann in Jesu Christi Namen vergeben werden. Wer jedoch den Heiligen Geist beständig dämpft und den Geist Gottes beleidigt, verspottet und verhöhnt, von dem sagt die Bibel, ihm wird nicht vergeben werden, weil hinfort kein weiteres Opfer möglich ist, das zur Sühne seiner Frevel gegeben werden könnte. Das hiesse nämlich, Jesus ein weiteres Mal zu kreuzigen. Das ist nicht möglich, denn Jesus Christus ist ein für alle mal für unsere Sünden und für die Verfehlungen der ganzen Welt gestorben. Gott lässt sich also nicht nur nicht täuschen, sondern er vergibt auch nicht pauschal alles, wenn es auch hinterher jemanden gereut. Es wird Heulen und Zähneklappern geben, bei denen, die dann draussen bleiben müssen und keine Chance haben, das Reich Gottes zu erben. Es gibt also eine Einbahnstrasse ohne Wiederkehr für die, die nicht den Weg Jesu Christi gehen, sondern sich boshaft nicht nur Gottes Handeln widersetzen, sondern auch jede Gelegenheit nutzen, Gott vorsätzlich zu verlästern. Müssen Nachfolger Jesu Christi nun Schande und Schmach erdulden, also das Kreuz Jesu Christi auf sich nehemn und täglich tragen? Gott sagte Paulus, das er erkennen solle, was er um Jesu willen erleiden solle, sozusagen den Rest der Schmerzen, die Jesus nicht getragen hat, auf sich zu nehmen. Gott gab Paulus nach eigener Auskunft sogar einen Teufel, wie einen Pfahl in´s Fleisch, der ihn täglich malträrieren sollte, damit er sich nicht überhebt. Ist das nun das Schicksal aller Christen, immer wieder, seid 2000 Jahren, verfolgt zu werden und um Jesu willen sogar die listigen Anschläge Satans demütig zu ertragen? Dann wäre die Krise der Ort, in dem wir verharren sollten, die Erde somit das Reich Satans für ewig und die Menschen im Reich Gottes ständig den Attacken des Gegenspielers Gottes ausgesetzt. Die Erlösung aus solchen Krisen hat jedoch Gott selbst bewirkt, sonst hätte die Auferstehung Jesu Christi von den Toten für das Reich Gottes keine Bedeutung und für uns Christen gäbe es keine nachhaltige Befreiung. Wiedergeborene Menschen sind versiegelt durch den Heiligen Geist als Zeichen auf ihrer Stirne. Der Heilige Geist ist als Siegel wie das Konossament ein Angelt und Anrecht auf den Besitzer, nämlich Gott selber für sein Eigentum, das sind wir. Hiob durfte für einige Zeit in bestimmten Grenzen angetastet werden von Satan, damit seine Gottesfurch und Gerechtigkeit zum Lobe Gottes schlussendlich vor der ganzen Schöpfung in in der Himmelswelt bekannt würde. DFer grösste Sieg ist der Sieg Jesu Christi über Sünde und Tod. Der letzte Feind der Menschheit, der Tod hat damit seinen Schrecken verloren. Die ganze Schöpfung, die sich wand in Ächzen und Stönen in dieser Angst vor dem Tod ist nun endgültig erlöst und ein für alle mal befreit. Die Heiligen im Licht offenbaren sich zu dieser Zeit, werden zu lebendigen, offenen Büchern, damit alle Kreatur erlöst wird. Der Irrtum, Menschen durch Knechtschaft der Gewalt mit Todesdrohung, Verdrehung und Beugung der göttlichen und menschlichen Rechte in Gefangenschaft zu halten, wird in Wort und Tat durch die blosse Existenz der Erlösten entlarvt. Die Überführung und Überwindung der teuflischen Mächte, die sich in den Menschen heute deutlich zeigen, ist das Privileg der Jünger von Jesus .Wir haben die Mahct auf Schlangen und Skorpione zu treten, auf Löwen und junge Löwen, auf Drachen sogar. Wir schreiten über sie hinweg auf unserem Weg mit Jesus. Wir treiben Dämonen aus, die vor der Macht und dem Namen Jesu Christi fliehen, weil unsere Namen im Himmel angeschrieben sind. Niemand kann uns von der Liebe Jesu trennen, weder Tod noch Leben, weder zukünftiges noch gegenwärtiges, weder Hohes noch Tiefes, weder Engel noch Mächte noch irgendeine Kreatur, diese Gewissheit haben wir. Deshalb können uns Drohungen und Schmähungen nichts anhaben, weil wir abgestorben sind dem Geist dieser Welt und unsere Glieder nicht mehr hingeben dem Dienst der Ungerechtigkeit, sondern unsere Glieder sind geworden zu Waffen der Gerechtigkeit. Wir entlarven durch den Geist Gottes alle unrechtmäßigen Zustände, machen Hohn und Spott der widergöttlichen Naturen zunichte, zerstören Festungen und Theorien der Menschen, die Jesus Christus nicht gehorchen. Wir schreiten von Sieg zu Sieg, sind ein Wohlgeruch Christi und nehmen Gefangene gefangen, so dass sie zu einem Triumphzug Jesu Christi werden. Dieser Fortschritt ist ein Weg weg vom Bösen, unsere Füße gehen nicht mehr dahin, wo die Spötter sitzen, nicht in den Rat der Gottlosen, sondern folgen Jesus in die wunderbare Freiheit der Heiligen im Licht. Gott gibt Orientierung, er ist eine Feuersäule in der Nahct, eine Rauchsäule am Tage, ist eine Leuchte unseres Fußes und ein Licht auf unserem Weg. Die Navigation erfolgt durch unsere eigenes Gewissen, denn es ist die Stimme des HERRN, die uns leitet. Seine Schafe kennen seine Stimme. Er ist der gute Hirte und führt uns auf grüne Auen. Der Weg mit Jesus ist ein Weg der Wahrheit. Der Geist der Wahrheit, der aus Gott kommt wird uns alles lehren und Jesus verherrlichen. Der der in uns ist ist stärker als der der in der Welt ist. Wir werden auf dem Weg der Wahrheit Jesus immer ähnlicher, denn wir sind geschaffen nach dem Ebenbild Gottes. Wie Silber und Gold siebenfach geläutert werden, sind wir gereinigt. Unsere Werke haben Bestand, auch durch´s Feuer hindurch. Wir werden von Gott veredelt, damit wir etwas darstellen zur Ehre Gottes. Wir werden von Ihm gebraucht als Gefäße für den Heiligen Geist, fliessen über mit Strömen lebendigen Wassers und tun Werke aus Liebe und Glauben und Hoffnung zum Lobe Gottes. Deshalb sind wir unüberwindliche Zeugen für die Herrlichkeit Gottes in Jesus Christus. Amen!
Kommentar veröffentlichen