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Sonntag, 19. Dezember 2021

ConneXXXXXions- Wie wir auf lokaler Ebene Brücken bauen und Gemeinschaft pflegen könnten.- Bitzer Beitrag von Lord Archbishop Dr. Uwe A. E. Rosenkranz

Connexio-

 Wie wir auf lokaler Ebene Brücken bauen und Gemeinschaft pflegen könnten.-

 Von Lord Archbishop Dr. Uwe A. E. Rosenkranz



Bitte schauen SIE SICH FOLGENDES VIDEO AN :



Was wir praktisch tun auf unseren Missionsfeldern:

(Bitzer Beitrag): 











Was unsere lokale Ortsgemeine <wieder> tun will: 


Als Beschenkte miteinander unterwegs

Methodistisch-katholische Beziehungen auf Weltebene

Autor/Hrsg.: Raedel, Christoph/Gerold, Thomas/Klaiber, Walter/Marquardt, Manfred/Neumann, Burkhard/Oeldemann, Johannes/Thönissen, Wolfgang/Wainwright, Geoffrey
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN: 978-3-7675-7141-9
Reihe: Reutlinger Theologische Studien, Band: 7
Seiten: 252
Ausstattung: Paperback

Die Beziehungen zwischen der römisch-katholischen Kirche und den methodistischen Kirchen haben sich seit mehr als vierzig Jahren fruchtbar und zukunftsweisend entwickelt. Dieses Buch analysiert - jeweils aus der Perspektive beider Partner - die bilateralen Dialogrunden zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem World Methodist Council (WMC), arbeitet die geistliche Dynamik solcher Dialoge heraus und stellt den Beitritt des WMC zur Gemeinsamen Erklärung zur Rechtsfertigungslehre in den Kontext der Frucht solcher Dynamiken. Außerdem enthält der Band die deutsche Übersetzung des »Seoul-Berichts« von 2006 sowie gemeindepädagogische Anregungen zur Rezeption dieses Dokuments.

An anthology of the international Roman Catholic-Methodist dialogue, as well as the development wich led to the World Methodist Council to sign the »Joint Declaration on the Doctrine of Justification« in 2006.


 Einen besonderen Akzent bringt der letzte Beitrag von Thomas Gerold, Überlegungen und Anregungen zum gelebten ökumenischen Miteinander, ein. Er beleuchtet die im Dialog aufgegriffenen Fragen aus der Perspektive der praktischen Zusammenarbeit auf Gemeindeebene (vor allem in der Schweiz), steuert aber darüber hinaus auch einige bemerkenswerte Beobachtungen aus der Sicht von Katholiken und Methodisten bei. Nur eine Kostprobe, die mir besonders erhellend erscheint: »So ist es für ... Katholiken schwer verständlich, dass es eine Evangelisch-methodistische Kirche gibt, die mit zahlreichen anderen evangelischen Kirchen in der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) in Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft verbunden ist, aber zugleich nicht mit diesen Kirchen fusioniert und auch kein gemeinsames Kirchenoberhaupt hat« (144f).


Podium Nr. 6/2011

Dieser lehrreiche, vielseitige und anregende Sammelband verdankt sich der zwölften Zusammenkunft des Oxford-Instituts für methodistische theologische Studien 2007. Im Zentrum steht das Kirchenverständnis, das in der EmK besonders erörterungswert ist, weil bei den Methodisten, wie auch sonst im Protestantismus, die Frage nach der Kirche gegenüber der Frage nach Rechtfertigung und Heiligung, nach Heil und Erlösung deutlich nachgeordnet ist und weil sich zudem die Methodisten zunächst als eine Bewegung innerhalb der anglikanischen Kirche verstanden hatten. Die meisten der von methodistischen Theologen aus verschiedenen Ländern und Erdteilen verfassten Beiträge sind eher systematisch-theologisch akzentuiert, dabei auf die gegenwärtigen innerkirchlichen Diskussionen und Überlegungen bezogen und häufig auch mit kirchengeschichtlichem Material angereichert. Andere stellen die kirchliche Situation und das kirchliche Selbstverständnis in verschiedenen Regionen und unterschiedlichem kulturellem Umfeld vor. Eine Lesehilfe des Herausgebers ist die kurze Zusammenfassung der 13 Einzelbeiträge in der Einleitung. Das Sachregister ist ein unentbehrlicher Wegweiser für die einzelnen Themen.
Eindrucksvoll wird der durch und durch ökumenische, zwischen den Konfessionen Brücken bauende Charakter der methodistischen Tradition nachgezeichnet. Die reformatorische Konzentration auf die Rechtfertigung allein aus Gnade verbindet sich nahtlos mit dem spezifisch methodistischen Akzent auf der Heiligung. Ein wichtiger methodistischer Beitrag für die Gesamtchristenheit ist auch das »Quadrilateral« der vier Glaubensquellen Heilige Schrift, christliche Überlieferung, Vernunft und Erfahrung. Ein eigener Akzent zur Kirchenstruktur ist die »Konnexio«. Einmal mehr wird in den Beiträgen deutlich, welch überragende Bedeutung John Wesley als theologischer Denker und hellsichtiger Kirchenerneuerer nicht nur für die EmK hat, sondern für den Protestantismus insgesamt und auch darüber hinaus.

Andreas Rössler



Die katholische Kirche hat sich in ihren ökumenischen Bemühungen auf bilaterale Dialoge konzentriert. Dies hat Vor- und Nachteile. Einerseits können sie leichter kirchliche Anerkennung finden und praktische Konsequenzen zeitigen als multilaterale Gespräche. Andererseits haben so die Aktivitäten des ÖRK in der katholischen Kirche weniger Gewicht gefunden. Zudem besteht die Gefahr, dass die kleineren, eventuell regional begrenzten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften nicht angemessen beachtet werden. Faktisch sind in der ökumenischen Diskussion vor allem die Dialogpapiere mit den (bei uns) großen Kirchen präsent: Die Dialoge mit den Orthodoxen Kirchen, die ARCIC-Papiere mit der Anglikanischen Kirchengemeinschaft, die Dialoge mit den Lutheranern und hier vor allem die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung (GER). Andere Dialoge sind zwar sorgfältig dokumentiert, werden aber in der Öffentlichkeit und auch in der theologischen Arbeit wesentlich weniger beachtet. Schon darum ist es zu begrüßen, dass im vorliegenden Band die Gespräche der methodistischen Kirche mit der römisch-katholischen Kirche auf Weltebene vorgestellt, gewürdigt und in einem wichtigen Zwischenergebnis dokumentiert werden. Diese Gespräche sind in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Die methodistischen Kirchen gehören auf europäischer Ebene der GEKE an, also jenen evangelischen Kirchen, die auf der Basis der »Leuenberger Konkordie« volle gegenseitige Kirchengemeinschaft erklärt und aufgenommen haben. Insofern sind in den Dialogen mit den Methodisten auch die anderen evangelischen Kirchen mit im Boot.

Zudem hat der Weltrat Methodistischer Kirchen (WMC) den Beitritt zur GER erklärt. Dies ist insofern bedeutsam, als der Methodismus der Heiligung und darin dem aktiven Engagement seiner Mitglieder und seiner Gemeinden und dem Einsatz in sozialen Belangen großes Gewicht beimisst und insofern dem katholischen Ansatz näher steht als das klassische Luthertum. Im vorliegenden Band wird in den Beiträgen von Manfred Marquardt und Burkhard Neumann die ökumenische Bedeutung dieser Entscheidung des WMC umrissen. In den Fragen der Kirchenstrukturen und des Amtes ist der Methodismus offen, weil er sich selbst weithin pragmatisch organisiert hat und katholische Vorstellungen akzeptieren kann, wenn sie sich als für die Verkündigung der Botschaft und die Heiligung der Gläubigen als hilfreich erweisen. Als für das Kirchesein verbindlich werden derartige Strukturen dagegen nicht erachtet.
Eine Besonderheit stellt die Tatsache dar, dass der Methodismus nicht aus einem Konflikt mit der katholischen Tradition, sondern als Reformbewegung aus dem Anglikanismus hervorgegangen ist. Folglich wurde er nie von Rom verworfen, es gibt keine Anathemata oder Lehrverwerfungen, die überwunden oder als nicht (mehr) treffend oder als nicht kirchentrennend erwiesen werden müssten. Darum konnten beide Seiten weithin unbelastet ihre Gemeinsamkeiten entdecken und Fortschritte auf dem Weg zur Einheit formulieren.
Die Dialoge zwischen beiden Kirchen haben inzwischen eine mehr als 40-jährige Geschichte. Diese wird im vorliegenden Band vor allen in den Beiträgen von Christoph Raedel aus methodistischer und Johannes Oeldemann aus katholischer Perspektive beleuchtet. Geoffrey Wainwright gibt eine Einführung in die Hermeneutik dieser Gespräche, während Thomas Gerold Überlegungen für das konkrete Zusammenleben anstellt und Anregungen für praktische Schritte formuliert.
Diese Beiträge zielen auf die Erklärung der Dialogkommission von Seoul (2006) unter dem Titel »Die Gnade, die euch in Christus gegeben ist«. Dieses Dokument wird hier erstmalig in deutscher Sprache veröffentlicht (154–242), es versteht sich als Ertrag der sehr präzise strukturierten Dialogbemühung.
Die Gesprächsrunden erstreckten sich jeweils auf fünf Jahre und wurden mit zusammenfassenden Berichten abgeschlossen (Denver 1971, Dublin 1976, Honolulu 1981, Nairobi 1986, Singapur 1991, Rio de Janeiro 1996, Brighton 2001, Seoul 2006).
Die ersten dieser Berichte zeigten die Bemühung, sich gegenseitig kennen zu lernen, insbesondere zu verstehen, dass der Methodismus mehr durch konkrete Lebensvollzüge und seine Frömmigkeitspraxis bestimmt ist, als durch theoretische Konzeptionen und dass persönliche Erfahrungen eine Prävalenz haben gegenüber dogmatisch verbindlichen Lehren. Das Gebet, das Kirchenlied sind wichtige Quellen der Botschaft und der missionarischen Verkündigung. Das bedingte eine große Vielfalt in der Gestalt und in den Strukturen methodistischer Gemeinden.
In einer zweiten Phase der Gespräche kamen mehr und mehr die klassischen Themen ökumenischer Theologie auf die Tagesordnung: die Frage nach der Kirche und ihren Strukturen, Amt, Ordination, Bischofsamt und Sukzession, Schrift und Tradition, die Stellung der Laien, die Theologie der Sakramente, Eucharistie und Eucharistiegemeinschaft, Realpräsenz, Modelle kirchlicher Einheit und Gemeinschaft, Petrusamt. Dabei bemühte man sich, nicht allein die offensichtlichen Kontroversen zu umschreiben, sondern das dahinter stehende Anliegen und den Sinn der jeweiligen Position zu verdeutlichen.
Diese Offenheit führte zu einer dritten Phase, die mit der Erklärung von Seoul (2006) eröffnet ist. Hier bemüht man sich, die gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Die Differenzen zwischen den beiden Traditionen werden nicht bestritten, aber sie werden als unterschiedliche Gaben des Heiligen Geistes an die Kirchen verstanden. Was bisher die Trennung legitimierte, soll, wie aus der Enzyklika Ut unum sint von Papst Johannes Paul II. zitiert wird, zu einem »wechselseitigen, fruchtbaren ›Austausch von Gaben‹ zwischen uns« werden. (Nr. 14). Darin wird die Erklärung recht konkret. Die Methodisten können nach Aussagen dieses Dokuments die römisch-katholische Kirche »als eine wahre Kirche anerkennen« (Nr. 107), deren ordinierte Amtsträger »als Bevollmächtigte Gottes« sehen, die »einen authentischen Dienst an Wort und Sakrament ausüben« (108), sie können Taufe und Eucharistie als Gnadenmittel verstehen, in denen Gott gegenwärtig und wirksam ist (109). Sie können die Kirche auch als universale Größe sehen, in der episkop6 und ein universaler Petrusdienst als Zentrum der Einheit ihren Platz haben können. Die Methodisten ihrerseits bringen als Gaben ein die Bedeutung von Laien, die Anteil haben an der Leitung der Gemeinden, die Ordination von Frauen und Männern für alle Aufgaben in der Kirche, die Vorläufigkeit und Veränderlichkeit von Kirchenordnungen, die Bedeutung der persönlichen Erfahrung, die Offenheit für die Gegenwart des Heiligen Geistes in unterschiedlichen kirchlichen Formen, die Bedeutung des Wortes, der Andacht, der Liturgie neben dem Sakrament, der Kirchenlieder als Quellen praktischer Theologie, die Verwirklichung kirchlicher Existenz in kleinen Gruppen und Hauskreisen.
Aus katholischer Perspektive wird im Dokument von Seoul festgehalten, dass die methodistischen Kirchen als Mittel des Heils gewürdigt werden, Katholiken könnten die Bedeutung von Kleingruppen und ihre soziale Verpflichtung ernst nehmen, sich verstärkt der ökumenischen Verpflichtung öffnen, in Liturgie, Schriftlesung, Kirchenlied eine reale Gegenwart des Geistes Gottes erkennen. Katholiken ihrerseits haben, so wird betont, eine ausgearbeitete Ekklesiologie und ein Verständnis von Bischofsamt, Ordination und Petrusdienst zu bieten, die die methodistische Theologie bereichern könnten. Ein rechtes Verständnis der Sakramente, einschließlich von Realpräsenz und Opfercharakter der Eucharistiefeier könnten die methodistische Frömmigkeit erweitern. In mehreren Anläufen werden die in diesem Austausch wirksamen Gaben und Möglichkeiten in konkrete Anregungen für die Praxis übersetzt (Nr. 148–152 und öfter).
Der methodistisch/römisch-katholische Dialog, wie er hier dargestellt wird, nimmt in der Kontinuität und Zielgerichtetheit seiner Arbeit, in den Fortschritten im gegenseitigen Verstehen und in der Konkretheit seiner praktischen Vorschläge eine Sonderstellung unter den bilateralen Dialogen ein. Gerade das Dokument von Seoul könnte sich auch für andere Dialoge als fruchtbar erweisen. Die im vorliegenden Band diesem Text vorausgeschickten Studien sind bestens geeignet, diesen Ertrag eines mehr als 50-jährigen intensiven Dialogprozesses recht zu lesen und in seiner Dynamik zu würdigen.
Peter Neuner


Wesley and Methodist Studies, vol. 4, 2012

The International Dialogue between the Roman Catholic Church and the World Methodist Council is sometimes called the ›Cinderella‹ among the bi-lateral dialogues. It has been taking place for more than forty years and produces every quinquennium a study document with remarkable results. But not much attention is paid to these documents and they are infrequently quoted either in the general ecumenical debate or even in Methodist or Catholic publications. This volume, edited by Christoph Raedel, a young Methodist theologian teaching at the International YMCA University of Applied Sciences in Kassel, tries to rescue the Dialogue from its Cinderella existence. Its title (in English something like: Together under way as people who have received gifts) follows the intention of the report from 2006, The Grace Given You in Christ (Seoul report), which takes up the theme of the ›exchange of gifts‹.
The first part consists of two pairs of parallel papers, written by a Catholic and Methodist. The first pair deals with the documents of the Dialogue. Christoph Raedel, the Methodist, gives a careful analysis of all the documents and observes, as in most protestant-catholic dialogues, a certain asymmetry between the partners. The ›high ecclesiology‹ of the Roman Catholic church creates the impression that the protestant side needs to remedy a deficit. Considering the goal of ›full communion‹ he suggests to clarify more precisely what degree of agreement in doctrine and order has to be achieved to reach this goal in order to safeguard some room for the richness of the traditions and for discernibly different accents.
Johannes Oeldemann, Paderborn, in his Catholic perspective centres upon the ›sources of faith‹, the concept of the sacraments and the practical suggestions, especially of the Seoul Report. He appreciates the methodological turn to the ›exchange of gifts; because this causes the partners to look at their commonalities and to focus on the strengths of the other and not on the weaknesses.
The other pair of papers, written by Manfred Marquardt, Reutlingen (Methodist) and Burkhard Neumann, Paderborn (Roman Catholic), deal with the World Methodist Council’s Affirmation of the Joint Declaration on the Doctrine of Justification. Both assess it positively and without reservations, but whereas Marquardt urges the drawing of consequences for the relationship between the churches involved, Neumann shows more the implications for the ecumenical dialogue.
Geoffrey Wainwright, the long-time Co-Chair of the Dialogue Commission, contributes the German translation of his paper Dynamics of Dialogue (first published as Embracing Purpose, Peterborough, 2007). He deals with a plethora of axiomatic questions, cautions against too great impatience on the protestant side concerning Eucharistic hospitality and praises the paradigm shift by focusing on the ›exchange of gifts‹. But some of his examples reveal also the problem of this method. He writes »Methodists should be willing to be gifted by the Catholic side by such features as a more active enjoyment of the ›communion of saints‹ (perhaps sealed by our being able to pray together ›Sancti Ioannes et Carole, orate pro nobis‹)« (101). Just to provide some names of Methodists who have lived an exemplary life for a common calendar of saints and in return to be gifted with the highly problematic Roman Catholic understanding of ›saints‹ may not be the desirable solution.
From the perspective of the local level (especially in Switzerland) Thomas Gerold, Ravensburg, shares some ›reflections and suggestions‹ for ›the lived togetherness‹ of Catholics and Methodists.
The last part consists of the German translation of the Seoul Report. Whereas the translation may not be of much interest for most English speaking readers it may be appropriate to close this review with a few remarks on the document as such, not least because of the principal paradigm shift which is attributed to it by some of the authors of this volume.
The report is composed of four parts: I. Mutual Reassessment describes the new appreciation which has grown out of the many encounters of the last decades. II. Together in Christ develops a Trinitarian ecclesiology using a lot of Charles Wesley's Hymns. In III., Deepening and Extending Our Recognition of One Another, Methodists and Catholics tell one another what they appreciate of the other and what they want to share with them Here the asymmetry of the relationship becomes manifest. Methodists ›can now recognize the Roman Catholic Church as a true church‹ (§107) and ›acknowledge the episcopal college and the historic succession of bishops to be a sign of the unity of the Church in spaces and time‹ (! §112). They also are ready to acknowledge that ›a universal primacy might wen serve as focus of and ministry for the unity of the whole Church‹ (§114). They only ›invite Roman Catholics to consider how their own appreciation of spiritual gifts bestowed upon lay people may be informed by Methodism’s fruitful experience of the spiritual empowerment of lay people for ministry and mission‹ (§11S) and ›to consider how greater flexibility and pragmatism might enhance their own missionary activity‹ (§117).
Catholics on the other side ›recognize Methodist churches themselves as being of significance and importance in the mystery of salvation, and acknowledge that the Spirit of Christ has used and continues to use them as means of salvation, deriving their efficacy from the very fullness of grace and truth that Catholics believe has been entrusted to the Catholic Church‹ (§121). They want to give to the Methodists their ›articulated ecclesiology‹, especially the leadership through the college of bishops and the Petrine ministry, ordained ministry as priesthood, the sacrificial aspect of the Eucharist and the ›infallibility given by God to the Church itself‹ (§§128-135).
It is therefore no surprise that where the Report tries ›to show that the reconciliation of Methodists and Catholics offers great potential to both communities‹ (§137). Roman Catholic categories are used, e.g. when it is said that ›we would also have the joy of sharing the inspiring examples of our saints‹ or that ›Methodists can receive a vital sign of apostolicity from Catholics, namely the apostolic succession of bishops‹. Here the Methodist understanding of holiness and apostolicity seems to be cut out. Just to add different conviction may accommodate some people’s perception of catholicity, but it does not create unity in accordance with the Gospel. The one Church of Jesus Christ is not only catholic, but also evangelical (in its original meaning: in accordance with the Evangel) and according to Methodist understanding this is what is meant by the ›mark‹ of apostolicity.
Part IV, Principles and Proposals for Developing Relations between Catholics and Methodists, names clear addressees for this Report and especially for the practical recommendations it makes. On the base of twelve principles, in which there is consensus, specific proposals are given how already today steps in the direction of the goal of ›full communion in faith, sacramental life and mission‹ can be made. This gives this document its distinctive character and is an important and commendable effort of the International Commission to escape the ivory tower of ecumenical specialists and to facilitate the cooperation of Catholics and Methodists on all levels.
Walter Klaiber

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