RMI The Remote Research Library LOGOS/Faithlife

Mittwoch, 20. August 2014

Dietrich Bonnhoeffer, Creation and Fall, Volume 3, via ArchBishop Uwe A.E.ROSENKRANZ

 

 

 Dietrich Bonnhoeffer, 

Creation and Fall, Volume 3, 

via ArchBishop Uwe A.E.ROSENKRANZ



Pls click on the following link to open the full ebook:
http://rosary2007.wordpress.com/2014/08/20/dietrich-bonnhoffer-creation-and-fall-by-archbishop-uwe-ae-rosenkranz/

to buy the ebook of ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz:
ROSENKRANZ TEMPLEROFFENBARUNG
GERMAN LANGUAGE
pls click on the following link:
Rosenkranz-Templeroffenbarung

Mittwoch, 13. August 2014

Wisdom Prayer , Most Holy ROSARY by ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz

We pray for WISDOM-

The Most Holy Rosary PRAYER

We start on a PRAYER CHAIN on FACEBOOK EVENT GROUP:
and join in accord with other global prayer Groups!
HOW TO SPREAD THE GOOD MESSSAGE VIA INTERNET:
THE KING FISHER PRINCILE and

ELITE EXTREME SOCIAL LEVERAGE-

 by ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz:

Mittwoch, 13. August: Fatima-Tag - Tag der Rosa Mystica Wie wir wissen, will das Herz Mariens gemeinsam mit dem Herzen Jesu verehrt werden. Deshalb tun wir gut daran, nicht nur die Herz-Jesu-Freitage, sondern auch die Fatima-Tage und die H...erz-Mariä-Sühne-Samstage zu halten. "Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und ist der Weg, der dich zu Gott führen wird." (Muttergottes zu Lucia am 13. Juni 1917) Nicht umsonst erschien im Jahre 1917 die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria den Hirtenkindern Lucia Santos, Francisco und Jacinta Marto und brachte ihnen eine Botschaft vom Himmel. So verlangt die Gottesmutter von uns drei Dinge, die von allergrößter Bedeutung für unser ewiges Seelenheil sind: 1. Das tägliche Rosenkranzgebet. 2. Sühne und Buße für die Sünder. 3. Die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und die Weihe an dieses ihr Herz. Neben dem täglichen Rosenkranzgebet, der Sühne und Buße, dem Besuch der hl. Messe an den Fatima-Tagen - so es die Zeit erlaubt - hat Maria drei hauptsächliche Übungen verlangt: 1. Ihr zu Ehren soll jeder erste Samstag im Monat als Herz-Mariä-Sühne-Samstag gefeiert werden. 2. An fünf aufeinanderfolgenden ersten Monatssamstagen im besonderen (Beginn jederzeit möglich). 3. Die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz. In diesem Zusammenhang seien jene Worte erwähnt, die Maria an Jacinta Marto kurz vor deren Tod richtete: "Es kommen mehr Leute in die Hölle, weil sie Sünden des Fleisches begehen, als aus irgend einem anderen Grund." Im amtlichen Handbuch der Fatimapilger teilte der Bischof von Leira am 13. Mai 1939 über die Feier der ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens mit: "Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns durch Schwester Lucia, der Seherin von Fatima, die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariens Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seite undankbarer Menschen erfährt." Es ist also ein Mittel der Vorsehung, wodurch viele Seelen gerettet werden. Für die fünf aufeinander folgenden Monatssamstage (immer am 1. Samstag im Monat) verlangt Unsere Liebe Frau von Fatima: 1. Beichte 2. Hl. Messe mit Sühnekommunion 3. Rosenkranzgebet 4. Eine Viertelstunde der Betrachtung des Rosenkranzes Nützen wir dieses Angebot der himmlischen Mutter Maria, um viele Seelen vor der Hölle zu retten.... Weihegebet an das Unbefleckte Herz Mariens: O reinstes Herz Mariens, übervoll von Güte, zeig uns deine Liebe. Deines Herzens Flamme, o Maria, komme herab auf alle Menschen. Präge deine Liebe in unsere Herzen ein, so dass wir uns nach dir sehnen. Wir lieben dich unendlich. O Maria, milden und demütigen Herzens, steh uns bei, wenn wir sündigen. du weißt, dass alle Menschen sündigen. O gib, dass wir durch dein reinstes und mütterliches Herz von allem, was unsere Seele krank macht, geheilt werden. Gib, dass wir immer die Güte deines mütterlichen Herzens schauen können und dass wir uns durch die Flamme deines Herzens bekehren. Amen.
Aufruf zum GEBET:
Krist Ina hat einen Status geteilt.
+++++++++++++++ 00 :00 Uhr jetzt !!! +++++++++++++++++++++ +++ +++ AUFRUF ZUM GEBET !!! +++ +++ LIEBE MITGLIEDER DER JESUS TO MANKIND GRUPPEN !!! HEUTE HABEN WIR EINE AUSSERGEWÖHNLICHE; SEHR WICHTIGE MISSION ZU ERFÜLLEN ! WIR SCHLIESSEN UNS MIT VIELEN ANDEREN LÄNDERN UND DEREN JTM GRUPPEN ZUSAMMEN UND BETEN HEUTE NACHT UM 0.00 UHR GEMEINSAM DEN PSALTER ZUM SCHUTZ VOR DEM BÖS...EN FÜR DIE KONTINENTE EUROPA UND ASIEN UND UNSER HEIMATLAND ! DER PSALTER BESTEHT AUS FOLGENDEN ROSENKRÄNZEN: 1. Freudenreicher Rosenkranz 2. Lichtreicher Rosenkranz 3. Schmerzhafter Rosenkranz 4 . Glorreicher Rosenkranz BITTE BETET MIT ! LASST USN GEMEINSAM MIT GEBET DIE KONTINETE ÜBERFLUTEN !!! +++ GOTT SEGNE EUCH !!! +++ DIE ADMINS DER JTM GRUPPEN +++++++ +++++++ +++++++ ++++++++ +++++++
MARIÄ HIMMELFAHRT am 15. August ist das älteste und bekannteste der vielen Marienfeste, die die katholische Kirche über das Jahr verteilt feiert. Obgleich in der Bibel nur in Andeutungen über eine leibliche Aufnahme Marias in den Himmel berichtet wird, ist das Fest bereits seit dem siebten Jahrhundert bekannt. 1950 wurde die Lehre von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel von Papst Pi...us XII. zum Dogma, also zum verbindlichen Glaubensinhalt , erklärt. Im Mittelpunkt des Hochfestes von der Aufnahme Mariens in den Himmel steht die innige Beziehung Marias zu ihrem Sohn Jesus. Himmelfahrt bedeutet, dass sie nach Beendigung ihres irdischen Lebens in den Zustand gelangt ist, in den die übrigen Gläubigen erst nach der Auferstehung am Jüngsten Tag kommen werden. Sie ist das Bild des erlösten Menschen. Mariä Himmelfahrt dient vielen auch als Begründung dafür, dass es weder ein Grab noch Reliquien Marias gibt. Generell finden sich in der Bibel wenige Informationen über sie, obgleich Maria zu den bekanntesten Figuren der Heiligen Schrift zählt. Einzelheiten über die Mutter Jesu sind außer in den Weihnachtsgeschichten der Evangelisten Lukas und Matthäus in der Bibel kaum zu finden, in der Apostelgeschichte wird sie anlässlich der Himmelfahrt Jesu erwähnt. Dennoch pflegt die römisch-katholische Kirche eine tiefe Marienverehrung. Gerade die geringe Zahl biblischer Belege trug zur Ausweitung der Marienverehrung bei. Verknüpft wird diese mit verschiedenen volkstümlichen und religiösen Bräuchen. In ländlichen Gegenden wird Mariä Himmelfahrt beispielsweise als "Büschelfrauentag" oder "Unser Frauen Würzweih" bezeichnet. Maria gilt hier als "die Blume des Feldes und die Lilie der Täler". Lilien statt Leichnam im Grab Volkskundler führen die Tradition von Blumen- und Kräuterweihen an dem Tag auf Geschichten um die Blumenliebe Marias zurück. Ebenso wird sie mit der legendären Öffnung des Grabes der Gottesmutter in Verbindung gebracht. Statt eines Leichnams, so die Legende, fanden die Apostel darin "Lilien und fruchtbare Gewächse". Der Erde soll an dieser Stelle ein wundersamer Kräuterduft entströmt sein. Kräuterbüschel zu Ehren Marias. Gottesdienste mit Kräuterweihen sind daher seit dem 9. Jahrhundert bekannt und lösten germanische Erntebräuche ab. Die Weihe sollte die von Maria ausgehenden heilsamen Einflüsse und Kräfte auf die Kräuter übertragen. Besonders vor Klosterkirchen der Franziskaner und Kapuziner - deren Mönchen man im Mittelalter hohe Weihekraft zuschrieb - werden zu Mariä Himmelfahrt körbeweise Heilkräuter geweiht. Prozessionen in Süddeutschland Vor allem in Süddeutschland finden am Abend des 15. August Pontifikalämter mit anschließenden Lichterprozessionen statt. Zu den bedeutendsten dieser Art zählt die Schiffsprozession in Lindau am Bodensee mit mehreren Tausend Teilnehmern. Noch mehr Gläubige kommen zu Messe und Prozession in den bayerisch-schwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild . Für katholische Christen ist Mariä Himmelfahrt der Auftakt für die anschließenden 30 Marientage , die als besonders segensreich gelten und mit Mariä Namenstag im September ihren Abschluss finden. Nicht christliche Deutsche haben von Mariä Himmelfahrt am 15. August zumindest im Saarland und in den meisten Gemeinden Bayerns etwas. Dort ist das Kirchenfest ein gesetzlicher Feiertag. Mehr anzeigen
========== 13. August=====
MARIA ZUFLUCHT DER SÜNDER 13. AUGUST TOTUS TUUS, MARIA ! Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria, Am 13. August feiern wir Maria als die Zuflucht der Sünder. Bei jeder Sünde, das heiβt bei jedem Verstoβ gegen das Gesetz der Li...ebe, kann die Seele bei Ihr Zuflucht nehmen, um sich in den Tränen ihrer Reue waschen zu lassen. Aus diesen Tränen kann Maria ein wahres Heilmittel machen, und Sie kann der Seele erneut die Kraft und die Entschiedenheit erwirken, um sich ihren Mitgeschöpfen gegenüber, für Gott und Seine Werke, für die Liebe, zu entscheiden. In der Zuflucht der Sünder findet die Seele eine Himmlische Kraftquelle, aus welcher im Laufe der Jahrhunderte Ströme von Tränen hervorgequollen sind, die im Feuer der erhabensten Heiligkeit mit einer einmaligen Macht der Miterlösung geladen worden sind. Wer bei Maria Zuflucht nimmt, kann dies in der Absicht tun, sich über sich selber und sein Schicksal zu beklagen. Gnadenreich wird dieser Akt allerdings erst dann, wenn die Seele vor Maria das Herz ausschüttet in der Absicht, von Ihr gestärkt zu werden im Kampf gegen die eigenen Schwächen, gegen die eigene Verführbarkeit, um künftighin jeglicher Versuchung bewusst die Stirn bieten zu können. Die Himmelskönigin hat Sich ja zum Hauptziel gesetzt, jeder Seele dabei zu helfen, sich zu heiligen. Die Heiligung ist an erster Stelle ein Vorgang, der sich durch eine zunehmende Fähigkeit kennzeichnet, Heil zu erwirken. Das Heil der Seele für sich ebenso wie für die anderen fängt immer mit der Selbstüberwindung an. Als Zuflucht der Sünder ist die Gottesmutter wahrhaftig die Verkörperung der Hoffnung für die Menschenseele, die auf ihrem Lebensweg ständig von den Versuchungen und anderen Einflüssen gejagt wird, die ihr schädigen und die sie von der Verheiβung der Ewigen Glückseligkeit entfernen können. Die Zuflucht der Sünder können wir uns wie eine warmes Häuschen der Geborgenheit vorstellen, in welches jede Seele sich flüchten kann wenn die Stürme des Lebens auf sie herab kommen. Die Sünde schwächt die Lebenskraft der Seele. Jede Sünde ist ein Verstoβ gegen das Gesetz der Liebe. Die Wahre Liebe ist allerdings Trägerin des Wahren Lebens. Es lieβe sich auch so ausdrücken: Durch jede Sünde wird die “undichte Stelle”, welche die Erbsünde in der Seele herbeigeführt hat, daran gehindert, sich allmählich zu verkleinern (diese “Verkleinerung” würde in diesem Bild den Heiligungsvorgang veranschaulichen). So verliert die Seele das wahre Leben in dem Maβe, wie sie sich versündigt. In Marias Herzen findet die Seele neue Kraft. Die Himmelskönigin trägt die Atmosphäre des Göttlichen Lebens in Sich in absoluter Vollendung, und besitzt daher die Fähigkeit, der verfinsterten Seele das Licht der vollendeten Hoffnung, der vollendeten Liebe und des vollendeten Glaubens zu übertragen. In dem Maβe, wie die Seele dieses Licht in sich aufnimmt, findet sie ein neues Gleichgewicht wieder, aus welchem heraus sie ihren Wiederaufbau gestalten helfen kann. Das wahre Glück findet die Seele nur in dem Maβe, wie sie den inneren Frieden findet. Diesen Letzteren findet sie nicht in der Welt, sondern in der Empfindung von Gottes Nähe und von der Realität Seiner Liebe. In Maria ist Gott am Nächsten, und findet Seine Liebe ihre greifbarste Verkörperung. Sie ist wie ein Asyl der Geborgenheit, wie ein Boden, der so reich an Göttlicher Nahrung ist, dass er für Unkraut vollkommen steril ist. In der Zuflucht der Sünder kann die Seele sich selbst so wiederfinden, wie sie wirklich ist, ebenso wie den wahren Sinn ihres Lebens und das wahre Wesen ihres Lebensauftrags, gerade weil in Maria alle Unruhe, alle Angst und jegliche Verunsicherung der Seele über das eigene Schicksal im Ewigen Leben dahin schmilzt in der Sonne der vollendeten Liebe. Schlieβen wir uns heute vollkommen für Marias Liebe auf, ebenso wie für die Hoffnung, mit welcher Sie jede Seele erfreut, die sich Ihr liebevoll hingibt.
— mit dem GEBET der "MYSTICAL ROSE"- wie bei der MARIENERSCHEINUNG VON FATIMA am 13. August erfahren wir Einsicht in die Wunder dieses Mysteriums:
Foto: Mittwoch, 13. August: Fatima-Tag - Tag der Rosa Mystica

Wie wir wissen, will das Herz Mariens gemeinsam mit dem Herzen Jesu verehrt werden. Deshalb tun wir gut daran, nicht nur die Herz-Jesu-Freitage, sondern auch die Fatima-Tage und die Herz-Mariä-Sühne-Samstage zu halten.

"Mein Unbeflecktes Herz wird deine Zuflucht sein und ist der Weg, der dich zu Gott führen wird."
(Muttergottes zu Lucia am 13. Juni 1917)

Nicht umsonst erschien im Jahre 1917 die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria den Hirtenkindern Lucia Santos, Francisco und Jacinta Marto und brachte ihnen eine Botschaft vom Himmel.

So verlangt die Gottesmutter von uns drei Dinge, die von allergrößter Bedeutung für unser ewiges Seelenheil sind:

1. Das tägliche Rosenkranzgebet.

2. Sühne und Buße für die Sünder.

3. Die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens und die Weihe an dieses ihr Herz.

Neben dem täglichen Rosenkranzgebet, der Sühne und Buße, dem Besuch der hl. Messe an den Fatima-Tagen - so es die Zeit erlaubt - hat Maria drei hauptsächliche Übungen verlangt:

1. Ihr zu Ehren soll jeder erste Samstag im Monat als Herz-Mariä-Sühne-Samstag gefeiert werden.

2. An fünf aufeinanderfolgenden ersten Monatssamstagen im besonderen (Beginn jederzeit möglich).

3. Die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz.

In diesem Zusammenhang seien jene Worte erwähnt, die Maria an Jacinta Marto kurz vor deren Tod richtete: "Es kommen mehr Leute in die Hölle, weil sie Sünden des Fleisches begehen, als aus irgend einem anderen Grund."

Im amtlichen Handbuch der Fatimapilger teilte der Bischof von Leira am 13. Mai 1939 über die Feier der ersten Monatssamstage zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens mit: "Maria hat sich in unseren Tagen gewürdigt, uns durch Schwester Lucia, der Seherin von Fatima, die Übung der ersten fünf Monatssamstage zu schenken, um dem Unbefleckten Herzen Mariens Sühne zu leisten für alle Schmähungen und Beleidigungen, die es von Seite undankbarer Menschen erfährt."

Es ist also ein Mittel der Vorsehung, wodurch viele Seelen gerettet werden.

Für die fünf aufeinander folgenden Monatssamstage (immer am 1. Samstag im Monat) verlangt Unsere Liebe Frau von Fatima:

1. Beichte

2. Hl. Messe mit Sühnekommunion

3. Rosenkranzgebet

4. Eine Viertelstunde der Betrachtung des Rosenkranzes
Nützen wir dieses Angebot der himmlischen Mutter Maria, um viele Seelen vor der Hölle zu retten....

Weihegebet an das Unbefleckte Herz Mariens:

O reinstes Herz Mariens,
übervoll von Güte,
zeig uns deine Liebe.
Deines Herzens Flamme, o Maria,
komme herab auf alle Menschen.
Präge deine Liebe in unsere Herzen ein,
so dass wir uns nach dir sehnen.

Wir lieben dich unendlich.
O Maria, milden und demütigen Herzens,
steh uns bei, wenn wir sündigen.
du weißt, dass alle Menschen sündigen.

O gib, dass wir durch dein reinstes
und mütterliches Herz
von allem, was unsere Seele krank macht,
geheilt werden.

Gib, dass wir immer die Güte
deines mütterlichen Herzens schauen können
und dass wir uns durch die Flamme
deines Herzens bekehren.
Amen.

 

Freitag, 8. August 2014

In eigener Sache (In MORTU PROPRIO)- Der Hl. St.Dominikus- Gründer des DOMENIKANER-ORDENS und Bewahrer des ROSENKRANZ-GEBETS- von ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz

8. August: Gedenktag des hl. Dominikus, 

lateinisch Dominicus; Priester und Gründer des Dominikanerordens; Deutsch: Turm der Kathedrale von El Burgo de O... Deutsch: Turm der Kathedrale von El Burgo de Osma-Ciudad de Osma (Photo credit: Wikipedia)[/caption] (* um 1170 in Caleruega bei Burgos, Altkastilien; † 6. August 1221 in Bologna, Italien). Abbildung: Der hl. Dominikus und die hl. Ursula; ein Fragment der Palo di San Cassiano in Venedig von Antonello da Messina (1430 - 1479). Dominikus wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Caleruega geboren, seine Eltern Felix und Johanna waren vermutlich als Kaufleute tätig. Die früher vertretene These, dass Dominikus dem Adelsgeschlecht der Guzmán entstamme, gilt heute als widerlegt.

Die Überlieferung berichtet, dass seine Mutter Johanna vor seiner Geburt ein schwarz-weißes Hündchen sah, das mit einer brennenden Fackel im Maul die ganze Welt erleuchtete; diese Vision wurde ihr auf die göttliche Redekunst des Knaben hin gedeutet, den sie gebären werde. Dominikus' Amme sah bei der Taufe einen goldenen Stern auf der Stirn des Kindes. Die Familie stand übrigens der Kirche sehr nahe: Einer der Brüder von Dominikus war ein Weltpriester, der sich in einem Spital in der Krankenpflege engagierte. Sein Bruder Manes schloss sich später ebenfalls dem Dominikanerorden an. Die Mutter Johanna und der Bruder Manes wurden sogar selig gesprochen. Im Alter von fünf Jahren wurde Dominikus zu einem Onkel mütterlicherseits gebracht, der Erzpriester war. Dort wurde er unterrichtet, bis er im Alter von 14 Jahren sein Studium der Freien Künste in Palencia begann. Schon bald danach begann er, Theologie und Philosophie zu studieren. Beeindruckt durch eine Hungersnot, verkaufte er während des Studiums seine eigenen Bücher, um mit dem Erlös Notleidenden zu helfen. Um 1196 wurde Dominikus zum Kanonikus an die Kathedrale von El Burgo de Osma bei Bischof Didacus von Azevedo berufen und wirkte schon wenig später vor Ort entscheidend an innerkirchlichen Reformen mit. 1203 begleitete er seinen Bischof, der dort die Hand einer Edelfrau für den Sohn des Königs erflehen sollte, "in die Marken". Während dieser Reise erlebten Dominikus und sein Bischof die Auswirkung verschiedener Irrlehren, und so machten sie sich um ihre Kirche Sorgen. Nach einer zweiten Reise "in die Marken" suchten beide auch Rom auf, wobei sie auf dem Rückweg in Castelnau-le-Lez bei Montpellier zwölf Zisterzienseräbten begegneten und von deren Auseinandersetzungen mit der in Südfrankreich weit verbreiteten Bewegung der Katharer erfuhren. Dominikus beobachtete in diesem Zusammenhang, dass das hohe Bildungsniveau und die straffe Organisation der Katharer wesentlich zu deren Verbreitung beitrugen und beschloss, die Arbeit der katholischen Priester mit den selben Methoden zu stärken. Papst Innozenz III. schickte Dominikus im Jahre 1206 als Wanderprediger nach Südfrankreich, wo die Albigenser der Kirche zu schaffen machten, weil das einfache Volk und vor allem der Adel und das gehobene Bürgertum diese Bewegung unterstützten. Die Albigenser zogen nämlich von Montpellier über Béziers und Carcassonne nach Montréal bei Carcassonne, wo sie sich im Sommer des Jahres 1202 niederließen. Was Didacus von Azevedo anlangte, so trennte er sich nach einiger Zeit wieder von Dominikus und kehrte in sein Bistum zurück. Im Frühjahr 1207 war es dann, als Dominikus in Montréal zusammen mit Petrus von Castelnau an einem 15-tägigen Streitgespräch mit Predigern der Albigenser teilnahm; das vierköpfige Schiedgericht aus Laien konnte sich danach nicht zu einem Urteil durchringen. In dem auf einem Hügel gelegenen nahen Fanjeaux erlebte Dominikus in den Tagen der Disputation, wie dreimal ein Feuerball vom Himmel fiel und seine Schrift über den wahren Glauben nicht verbrannte, sondern diesen dadurch bestätigte; nachdem er diese seine Schrift einer Albigenser-Gemeinschaft gesandt hatte, habe diese der Überlieferung zufolge viele Katharer bekehrt. Unterhalb des Hügels eröffnete Dominikus daraufhin in Prouille eine Missionsstation mit einer Kapelle und einem Haus zur Aufnahme von bekehrten Albigenserinnen. Hier widmeten er sich mit seinen Begleitern ausschließlich der Buße, dem Fasten und der Verkündigung. Ihr vorbildlicher Lebensstil und die ergreifenden Predigten Dominikus' hinterließen allgemein einen tiefen Eindruck und führten viele Menschen zur katholischen Kirche zurück, unterstützt durch Wunder wie jenes nahe Montréal: Als Dominikus nämlich am Johannestag 1207 vor Bauern predigte, sie in diesem Zusammenhang zur Heiligung des Feiertages ermahnte und zur Rückkehr zum wahren katholischen Glauben aufforderte, leuchteten plötzlich die von ihnen soeben geernteten Garben schneeweiß und wurden mit vom Himmel fallendem Blut bedeckt; ein anderes Mal brachte Dominikus ein Gewitter durch das Kreuzeszeichen zum Stillstand. Im Jahre 1207 etwa unternahm Dominikus in Albi eine Feuerprobe mit Büchern der Albigenser: So warf er verschiedene Bücher ins Feuer, wobei die Schriften der Albigenser dort liegen blieben und verbrannten, während die rechtgläubig katholischen Bücher in den Himmel emporgehoben wurden. Im Jahre 1215 legten Dominikus und seine Gefährten in ihrer Gemeinschaft Gelübde mit den Regeln nach dem Vorbild der Augustiner ab, welche von Bischof Fulko von Toulouse für sein Bistum bestätigt wurden, wobei man der Gemeinschaft die Kirche St-Roman in Toulouse zuwies. Damit war die Grundlage für den Dominikanerorden als Beicht-, Prediger- und Bettelorden, dessen besondere Methode neben dem persönlichen Glaubensgespräch vor allem die Predigttätigkeit war und ist, geschaffen. Und so geschah es, dass dieser Orden im Jahre 1216 von Papst Honorius III. anerkannt wurde. 1213 nahm Dominikus an der Schlacht bei Muret teil, in der das Kreuzzugsheer einen wichtigen Sieg erzielen konnte. In der Kirche dieser Stadt wurde Dominikus damals übrigens die Offenbarung zuteil, dass er das Beten des Rosenkranzes pflegen und die Werbung hierfür in seinen Predigten empfehlen solle. Der Rosenkranz wurde daraufhin ein tragendes Element seiner Spiritualität. Im Jahre 1217 wurde die Missionsstation in Prouille von Dominikus in das erste Dominikanerinnenkloster umgewandelt, wobei zugleich die Brüder zur Gründung neuer Klöster ausgesandt wurden. Das umsichtige und zielgerichtete Vorgehen Dominikus' ermöglichte ein schnelles Wachstum dieser Spiritualität. Anders als der nur wenig später entstehende Franziskanerorden war der Dominikanerorden nicht nur ein Bettelorden als Antwort auf die sich entwickelnde Geldwirtschaft und jedwegliche Machtkonzentration, sondern auch ein nur aus Priestern bestehender Gelehrten-Orden zur Bekämpfung von Häresien. Das Leben in Armut war also kein Ideal um seiner selbst willen, sondern sollte den Dominikanern Glaubwürdigkeit verleihen. Im selben Jahr - also 2017 - lernte Dominikus in Rom Franziskus von Assisi kennen, der allerdings noch auf die Bestätigung seines Ordens wartete. Dominikus war es auch, der stets die Bedeutung einer guten Ausbildung betonte. Seine Mitbrüder studierten Theologie an der Sorbonne in Paris und kanonisches Recht an der Universität in Bologna, und so stand ihnen eine akademische Laufbahn in Toulouse, Madrid oder Rom offen. Als Leitsätze formulierte Dominikus: • 1. überzeugend predigen, • 2. arm wie die Apostel leben, • 3. an keinen Ort gebunden sein. In den vier Jahren nach der Ordensbestätigung schuf Dominikus sechs Priorate in der Lombardei, vier in Frankreich, drei in der Toskana und in Rom, zwei in der Provence sowie zwei in Spanien. In Rom gründete er 1221 im Auftrag des Papstes das Kloster S. Sisto. Seine Prediger gelangten bis nach England, Skandinavien, Ungarn und Deutschland. Dominikus' große Wirkung entstand aus der seelsorgerlichen Arbeit, gepaart mit seinem unbeugsamen Willen und seinem überragenden Organisationstalent. Um sein Leben rankten sich zahlreiche Legenden, so etwa, dass ihm die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria einen Rosenkranz reichte und ihm dessen Gesätze erklärte. Petrus und Paulus sollen ihm ebenfalls erschienen sein und ihm den Stab und das Buch mit dem Predigtauftrag gereicht haben. Dominikus starb übrigens während einer Missionsreise durch Norditalien in Bologna. Seine Brüder ermahnte er in seinen letzten Worten vor allem zur Liebe, zur Demut und zu freiwilliger Armut. In der nach ihm benannten Kirche im Zentrum von Bologna liegt sein Grab, nachdem im Jahre 1234 seine Gebeine unter Papst Gregor IX. hierher übertragen wurden. Kanonisation: 1234 wurde Dominikus in Verbindung mit der erstmaligen Erhebung seiner Gebeine heilig gesprochen. Attribute: Kreuz, Buch und Weltkugel, Lilienstengel, Stern auf der Stirn, Rosenkranz, schwarz-weißer Hund, Fackel; Patronate: Der hl. Dominikus ist der Patron der Dominikanischen Republik, der Provinz Burgos in Spanien, jener von Bologna, Madrid, Córdoba und des Bistums Osma-Soria. Er gilt als Patron der Astronomen, Schneider, Näherinnen und als jener der Ordenspriester und hat große Fürbittkraft bei Fieber und Hagel. Tagesgebet: Herr, unser Gott, stärke deine Kirche durch das Vorbild und die Lehre des heiligen Dominikus, der mit Macht deine Wahrheit verkündet hat. Höre auf seine Fürsprache und erwecke auch in unserer Zeit Prediger, die dein Wort glaubwürdig verkünden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. Bauernregeln: "Ist's heiß zu St. Dominikus, der Winter mit strenger Kälte kommen muss." "Hitze an Dominikus, ein strenger Winter kommen muss." "Je mehr Dominikus schürt, je ärger man im Winter friert."
8. August: Gedenktag des hl. Dominikus, lateinisch Dominicus; Priester und Gründer des Dominikanerordens; (* um 1170 in Caleruega bei Burgos, Altkastilien; † 6. August 1221 in Bologna, Italien). Abbildung: Der hl. Dominikus und die hl. Ursula; ein Fragment der Palo di San Cassiano in Venedig von Antonello da Messina (1430 - 1479). Dominikus wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Caleruega geboren, seine Eltern Felix und Johanna waren vermutlich als Kaufleute tätig. Die früher vertretene These, dass Dominikus dem Adelsgeschlecht der Guzmán entstamme, gilt heute als widerlegt. Die Überlieferung berichtet, dass seine Mutter Johanna vor seiner Geburt ein schwarz-weißes Hündchen sah, das mit einer brennenden Fackel im Maul die ganze Welt erleuchtete; diese Vision wurde ihr auf die göttliche Redekunst des Knaben hin gedeutet, den sie gebären werde. Dominikus' Amme sah bei der Taufe einen goldenen Stern auf der Stirn des Kindes. Die Familie stand übrigens der Kirche sehr nahe: Einer der Brüder von Dominikus war ein Weltpriester, der sich in einem Spital in der Krankenpflege engagierte. Sein Bruder Manes schloss sich später ebenfalls dem Dominikanerorden an. Die Mutter Johanna und der Bruder Manes wurden sogar selig gesprochen. Im Alter von fünf Jahren wurde Dominikus zu einem Onkel mütterlicherseits gebracht, der Erzpriester war. Dort wurde er unterrichtet, bis er im Alter von 14 Jahren sein Studium der Freien Künste in Palencia begann. Schon bald danach begann er, Theologie und Philosophie zu studieren. Beeindruckt durch eine Hungersnot, verkaufte er während des Studiums seine eigenen Bücher, um mit dem Erlös Notleidenden zu helfen. Um 1196 wurde Dominikus zum Kanonikus an die Kathedrale von El Burgo de Osma bei Bischof Didacus von Azevedo berufen und wirkte schon wenig später  vor Ort entscheidend an innerkirchlichen Reformen mit. 1203 begleitete er seinen Bischof, der dort die Hand einer Edelfrau für den Sohn des Königs erflehen sollte, "in die Marken". Während dieser Reise erlebten Dominikus und sein Bischof die Auswirkung verschiedener Irrlehren, und so machten sie sich um ihre Kirche Sorgen. Nach einer zweiten Reise "in die Marken" suchten beide auch Rom auf, wobei sie auf dem Rückweg in Castelnau-le-Lez bei Montpellier zwölf Zisterzienseräbten begegneten und von deren Auseinandersetzungen mit der in Südfrankreich weit verbreiteten Bewegung der Katharer erfuhren. Dominikus beobachtete in diesem Zusammenhang, dass das hohe Bildungsniveau und die straffe Organisation der Katharer wesentlich zu deren Verbreitung beitrugen und beschloss, die Arbeit der katholischen Priester mit den selben Methoden zu stärken. Papst Innozenz III. schickte Dominikus im Jahre 1206 als Wanderprediger nach Südfrankreich, wo die Albigenser der Kirche zu schaffen machten, weil das einfache Volk und vor allem der Adel und das gehobene Bürgertum diese Bewegung unterstützten. Die Albigenser zogen nämlich von Montpellier über Béziers und Carcassonne nach Montréal bei Carcassonne, wo sie sich im Sommer des Jahres 1202 niederließen. Was Didacus von Azevedo anlangte, so trennte er sich nach einiger Zeit wieder von Dominikus und kehrte in sein Bistum zurück. Im Frühjahr 1207 war es dann, als Dominikus in Montréal zusammen mit Petrus von Castelnau an einem 15-tägigen Streitgespräch mit Predigern der Albigenser teilnahm; das vierköpfige Schiedgericht aus Laien konnte sich danach nicht zu einem Urteil durchringen. In dem auf einem Hügel gelegenen nahen Fanjeaux erlebte Dominikus in den Tagen der Disputation, wie dreimal ein Feuerball vom Himmel fiel und seine Schrift über den wahren Glauben nicht verbrannte, sondern diesen dadurch bestätigte; nachdem er diese seine Schrift einer Albigenser-Gemeinschaft gesandt hatte, habe diese der Überlieferung zufolge viele Katharer bekehrt. Unterhalb des Hügels eröffnete Dominikus daraufhin in Prouille eine Missionsstation mit einer Kapelle und einem Haus zur Aufnahme von bekehrten Albigenserinnen. Hier widmeten er sich mit seinen Begleitern ausschließlich der Buße, dem Fasten und der Verkündigung. Ihr vorbildlicher Lebensstil und die ergreifenden Predigten Dominikus' hinterließen  allgemein einen tiefen Eindruck und führten viele Menschen zur katholischen Kirche zurück, unterstützt durch Wunder wie jenes nahe Montréal: Als Dominikus nämlich am Johannestag 1207 vor Bauern predigte, sie in diesem Zusammenhang zur Heiligung des Feiertages ermahnte und zur Rückkehr zum wahren katholischen Glauben aufforderte, leuchteten plötzlich die von ihnen soeben geernteten Garben schneeweiß und wurden mit vom Himmel fallendem Blut bedeckt; ein anderes Mal brachte Dominikus ein Gewitter durch das Kreuzeszeichen zum Stillstand. Im Jahre 1207 etwa unternahm Dominikus in Albi eine Feuerprobe mit Büchern der Albigenser: So warf er verschiedene Bücher ins Feuer, wobei die Schriften der Albigenser dort liegen blieben und verbrannten, während die rechtgläubig katholischen Bücher in den Himmel emporgehoben wurden. Im Jahre 1215 legten Dominikus und seine Gefährten in ihrer Gemeinschaft Gelübde mit den Regeln nach dem Vorbild der Augustiner ab, welche von Bischof Fulko von Toulouse für sein Bistum bestätigt wurden, wobei man der Gemeinschaft die Kirche St-Roman in Toulouse zuwies. Damit war die Grundlage für den Dominikanerorden als Beicht-, Prediger- und Bettelorden, dessen besondere Methode neben dem persönlichen Glaubensgespräch vor allem die Predigttätigkeit war und ist, geschaffen. Und so geschah es, dass dieser Orden im Jahre 1216 von Papst Honorius III. anerkannt wurde. 1213 nahm Dominikus an der Schlacht bei Muret teil, in der das Kreuzzugsheer einen wichtigen Sieg erzielen konnte.  In der Kirche dieser Stadt wurde Dominikus damals übrigens die Offenbarung zuteil, dass er das Beten des Rosenkranzes pflegen und die Werbung hierfür in seinen Predigten empfehlen solle. Der Rosenkranz wurde daraufhin ein tragendes Element seiner Spiritualität. Im Jahre 1217 wurde die Missionsstation in Prouille von Dominikus in das erste Dominikanerinnenkloster umgewandelt, wobei zugleich die Brüder zur Gründung neuer Klöster ausgesandt wurden. Das umsichtige und zielgerichtete Vorgehen Dominikus' ermöglichte ein schnelles Wachstum dieser Spiritualität. Anders als der nur wenig später entstehende Franziskanerorden war der Dominikanerorden nicht nur ein Bettelorden als Antwort auf die sich entwickelnde Geldwirtschaft und jedwegliche Machtkonzentration, sondern auch ein nur aus Priestern bestehender Gelehrten-Orden zur Bekämpfung von Häresien. Das Leben in Armut war also kein Ideal um seiner selbst willen, sondern sollte den Dominikanern Glaubwürdigkeit verleihen. Im selben Jahr - also 2017 - lernte Dominikus in Rom Franziskus von Assisi kennen, der allerdings noch auf die Bestätigung seines Ordens wartete. Dominikus war es auch, der stets die Bedeutung einer guten Ausbildung betonte. Seine Mitbrüder studierten Theologie an der Sorbonne in Paris und kanonisches Recht an der Universität in Bologna, und so stand ihnen eine akademische Laufbahn in Toulouse, Madrid oder Rom offen. Als Leitsätze formulierte Dominikus: • 1. überzeugend predigen, • 2. arm wie die Apostel leben, • 3. an keinen Ort gebunden sein. In den vier Jahren nach der Ordensbestätigung schuf Dominikus sechs Priorate in der Lombardei, vier in Frankreich, drei in der Toskana und in Rom, zwei in der Provence sowie zwei in Spanien. In Rom gründete er 1221 im Auftrag des Papstes das Kloster S. Sisto. Seine Prediger gelangten bis nach England, Skandinavien, Ungarn und Deutschland. Dominikus' große Wirkung entstand aus der seelsorgerlichen Arbeit, gepaart mit seinem unbeugsamen Willen und seinem überragenden Organisationstalent. Um sein Leben rankten sich zahlreiche Legenden, so etwa, dass ihm die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria einen Rosenkranz reichte und ihm dessen Gesätze erklärte. Petrus und Paulus sollen ihm ebenfalls erschienen sein und ihm den Stab und das Buch mit dem Predigtauftrag gereicht haben. Dominikus starb übrigens während einer Missionsreise durch Norditalien in Bologna. Seine Brüder ermahnte er in seinen letzten Worten vor allem zur Liebe,  zur Demut und zu freiwilliger Armut. In der nach ihm benannten Kirche im Zentrum von Bologna liegt sein Grab, nachdem im Jahre 1234 seine Gebeine unter Papst Gregor IX. hierher übertragen wurden. Kanonisation: 1234 wurde Dominikus in Verbindung mit der erstmaligen Erhebung seiner Gebeine heilig gesprochen. Attribute: Kreuz, Buch und Weltkugel, Lilienstengel, Stern auf der Stirn, Rosenkranz, schwarz-weißer Hund, Fackel; Patronate: Der hl. Dominikus ist der Patron der Dominikanischen Republik, der Provinz Burgos in Spanien, jener von Bologna, Madrid, Córdoba und des Bistums Osma-Soria.   Er gilt als Patron der Astronomen, Schneider, Näherinnen und als jener der Ordenspriester und hat große Fürbittkraft bei Fieber und Hagel. Tagesgebet: Herr, unser Gott, stärke deine Kirche durch das Vorbild und die Lehre des heiligen Dominikus, der mit Macht deine Wahrheit verkündet hat. Höre auf seine Fürsprache und erwecke auch in unserer Zeit Prediger, die dein Wort glaubwürdig verkünden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. Bauernregeln: "Ist's heiß zu St. Dominikus, der Winter mit strenger Kälte kommen muss." "Hitze an Dominikus, ein strenger Winter kommen muss.""Je mehr Dominikus schürt, je ärger man im Winter friert."
·