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Freitag, 8. August 2014

In eigener Sache (In MORTU PROPRIO)- Der Hl. St.Dominikus- Gründer des DOMENIKANER-ORDENS und Bewahrer des ROSENKRANZ-GEBETS- von ArchBishop Uwe AE.Rosenkranz

8. August: Gedenktag des hl. Dominikus, 

lateinisch Dominicus; Priester und Gründer des Dominikanerordens; Deutsch: Turm der Kathedrale von El Burgo de O... Deutsch: Turm der Kathedrale von El Burgo de Osma-Ciudad de Osma (Photo credit: Wikipedia)[/caption] (* um 1170 in Caleruega bei Burgos, Altkastilien; † 6. August 1221 in Bologna, Italien). Abbildung: Der hl. Dominikus und die hl. Ursula; ein Fragment der Palo di San Cassiano in Venedig von Antonello da Messina (1430 - 1479). Dominikus wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Caleruega geboren, seine Eltern Felix und Johanna waren vermutlich als Kaufleute tätig. Die früher vertretene These, dass Dominikus dem Adelsgeschlecht der Guzmán entstamme, gilt heute als widerlegt.

Die Überlieferung berichtet, dass seine Mutter Johanna vor seiner Geburt ein schwarz-weißes Hündchen sah, das mit einer brennenden Fackel im Maul die ganze Welt erleuchtete; diese Vision wurde ihr auf die göttliche Redekunst des Knaben hin gedeutet, den sie gebären werde. Dominikus' Amme sah bei der Taufe einen goldenen Stern auf der Stirn des Kindes. Die Familie stand übrigens der Kirche sehr nahe: Einer der Brüder von Dominikus war ein Weltpriester, der sich in einem Spital in der Krankenpflege engagierte. Sein Bruder Manes schloss sich später ebenfalls dem Dominikanerorden an. Die Mutter Johanna und der Bruder Manes wurden sogar selig gesprochen. Im Alter von fünf Jahren wurde Dominikus zu einem Onkel mütterlicherseits gebracht, der Erzpriester war. Dort wurde er unterrichtet, bis er im Alter von 14 Jahren sein Studium der Freien Künste in Palencia begann. Schon bald danach begann er, Theologie und Philosophie zu studieren. Beeindruckt durch eine Hungersnot, verkaufte er während des Studiums seine eigenen Bücher, um mit dem Erlös Notleidenden zu helfen. Um 1196 wurde Dominikus zum Kanonikus an die Kathedrale von El Burgo de Osma bei Bischof Didacus von Azevedo berufen und wirkte schon wenig später vor Ort entscheidend an innerkirchlichen Reformen mit. 1203 begleitete er seinen Bischof, der dort die Hand einer Edelfrau für den Sohn des Königs erflehen sollte, "in die Marken". Während dieser Reise erlebten Dominikus und sein Bischof die Auswirkung verschiedener Irrlehren, und so machten sie sich um ihre Kirche Sorgen. Nach einer zweiten Reise "in die Marken" suchten beide auch Rom auf, wobei sie auf dem Rückweg in Castelnau-le-Lez bei Montpellier zwölf Zisterzienseräbten begegneten und von deren Auseinandersetzungen mit der in Südfrankreich weit verbreiteten Bewegung der Katharer erfuhren. Dominikus beobachtete in diesem Zusammenhang, dass das hohe Bildungsniveau und die straffe Organisation der Katharer wesentlich zu deren Verbreitung beitrugen und beschloss, die Arbeit der katholischen Priester mit den selben Methoden zu stärken. Papst Innozenz III. schickte Dominikus im Jahre 1206 als Wanderprediger nach Südfrankreich, wo die Albigenser der Kirche zu schaffen machten, weil das einfache Volk und vor allem der Adel und das gehobene Bürgertum diese Bewegung unterstützten. Die Albigenser zogen nämlich von Montpellier über Béziers und Carcassonne nach Montréal bei Carcassonne, wo sie sich im Sommer des Jahres 1202 niederließen. Was Didacus von Azevedo anlangte, so trennte er sich nach einiger Zeit wieder von Dominikus und kehrte in sein Bistum zurück. Im Frühjahr 1207 war es dann, als Dominikus in Montréal zusammen mit Petrus von Castelnau an einem 15-tägigen Streitgespräch mit Predigern der Albigenser teilnahm; das vierköpfige Schiedgericht aus Laien konnte sich danach nicht zu einem Urteil durchringen. In dem auf einem Hügel gelegenen nahen Fanjeaux erlebte Dominikus in den Tagen der Disputation, wie dreimal ein Feuerball vom Himmel fiel und seine Schrift über den wahren Glauben nicht verbrannte, sondern diesen dadurch bestätigte; nachdem er diese seine Schrift einer Albigenser-Gemeinschaft gesandt hatte, habe diese der Überlieferung zufolge viele Katharer bekehrt. Unterhalb des Hügels eröffnete Dominikus daraufhin in Prouille eine Missionsstation mit einer Kapelle und einem Haus zur Aufnahme von bekehrten Albigenserinnen. Hier widmeten er sich mit seinen Begleitern ausschließlich der Buße, dem Fasten und der Verkündigung. Ihr vorbildlicher Lebensstil und die ergreifenden Predigten Dominikus' hinterließen allgemein einen tiefen Eindruck und führten viele Menschen zur katholischen Kirche zurück, unterstützt durch Wunder wie jenes nahe Montréal: Als Dominikus nämlich am Johannestag 1207 vor Bauern predigte, sie in diesem Zusammenhang zur Heiligung des Feiertages ermahnte und zur Rückkehr zum wahren katholischen Glauben aufforderte, leuchteten plötzlich die von ihnen soeben geernteten Garben schneeweiß und wurden mit vom Himmel fallendem Blut bedeckt; ein anderes Mal brachte Dominikus ein Gewitter durch das Kreuzeszeichen zum Stillstand. Im Jahre 1207 etwa unternahm Dominikus in Albi eine Feuerprobe mit Büchern der Albigenser: So warf er verschiedene Bücher ins Feuer, wobei die Schriften der Albigenser dort liegen blieben und verbrannten, während die rechtgläubig katholischen Bücher in den Himmel emporgehoben wurden. Im Jahre 1215 legten Dominikus und seine Gefährten in ihrer Gemeinschaft Gelübde mit den Regeln nach dem Vorbild der Augustiner ab, welche von Bischof Fulko von Toulouse für sein Bistum bestätigt wurden, wobei man der Gemeinschaft die Kirche St-Roman in Toulouse zuwies. Damit war die Grundlage für den Dominikanerorden als Beicht-, Prediger- und Bettelorden, dessen besondere Methode neben dem persönlichen Glaubensgespräch vor allem die Predigttätigkeit war und ist, geschaffen. Und so geschah es, dass dieser Orden im Jahre 1216 von Papst Honorius III. anerkannt wurde. 1213 nahm Dominikus an der Schlacht bei Muret teil, in der das Kreuzzugsheer einen wichtigen Sieg erzielen konnte. In der Kirche dieser Stadt wurde Dominikus damals übrigens die Offenbarung zuteil, dass er das Beten des Rosenkranzes pflegen und die Werbung hierfür in seinen Predigten empfehlen solle. Der Rosenkranz wurde daraufhin ein tragendes Element seiner Spiritualität. Im Jahre 1217 wurde die Missionsstation in Prouille von Dominikus in das erste Dominikanerinnenkloster umgewandelt, wobei zugleich die Brüder zur Gründung neuer Klöster ausgesandt wurden. Das umsichtige und zielgerichtete Vorgehen Dominikus' ermöglichte ein schnelles Wachstum dieser Spiritualität. Anders als der nur wenig später entstehende Franziskanerorden war der Dominikanerorden nicht nur ein Bettelorden als Antwort auf die sich entwickelnde Geldwirtschaft und jedwegliche Machtkonzentration, sondern auch ein nur aus Priestern bestehender Gelehrten-Orden zur Bekämpfung von Häresien. Das Leben in Armut war also kein Ideal um seiner selbst willen, sondern sollte den Dominikanern Glaubwürdigkeit verleihen. Im selben Jahr - also 2017 - lernte Dominikus in Rom Franziskus von Assisi kennen, der allerdings noch auf die Bestätigung seines Ordens wartete. Dominikus war es auch, der stets die Bedeutung einer guten Ausbildung betonte. Seine Mitbrüder studierten Theologie an der Sorbonne in Paris und kanonisches Recht an der Universität in Bologna, und so stand ihnen eine akademische Laufbahn in Toulouse, Madrid oder Rom offen. Als Leitsätze formulierte Dominikus: • 1. überzeugend predigen, • 2. arm wie die Apostel leben, • 3. an keinen Ort gebunden sein. In den vier Jahren nach der Ordensbestätigung schuf Dominikus sechs Priorate in der Lombardei, vier in Frankreich, drei in der Toskana und in Rom, zwei in der Provence sowie zwei in Spanien. In Rom gründete er 1221 im Auftrag des Papstes das Kloster S. Sisto. Seine Prediger gelangten bis nach England, Skandinavien, Ungarn und Deutschland. Dominikus' große Wirkung entstand aus der seelsorgerlichen Arbeit, gepaart mit seinem unbeugsamen Willen und seinem überragenden Organisationstalent. Um sein Leben rankten sich zahlreiche Legenden, so etwa, dass ihm die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria einen Rosenkranz reichte und ihm dessen Gesätze erklärte. Petrus und Paulus sollen ihm ebenfalls erschienen sein und ihm den Stab und das Buch mit dem Predigtauftrag gereicht haben. Dominikus starb übrigens während einer Missionsreise durch Norditalien in Bologna. Seine Brüder ermahnte er in seinen letzten Worten vor allem zur Liebe, zur Demut und zu freiwilliger Armut. In der nach ihm benannten Kirche im Zentrum von Bologna liegt sein Grab, nachdem im Jahre 1234 seine Gebeine unter Papst Gregor IX. hierher übertragen wurden. Kanonisation: 1234 wurde Dominikus in Verbindung mit der erstmaligen Erhebung seiner Gebeine heilig gesprochen. Attribute: Kreuz, Buch und Weltkugel, Lilienstengel, Stern auf der Stirn, Rosenkranz, schwarz-weißer Hund, Fackel; Patronate: Der hl. Dominikus ist der Patron der Dominikanischen Republik, der Provinz Burgos in Spanien, jener von Bologna, Madrid, Córdoba und des Bistums Osma-Soria. Er gilt als Patron der Astronomen, Schneider, Näherinnen und als jener der Ordenspriester und hat große Fürbittkraft bei Fieber und Hagel. Tagesgebet: Herr, unser Gott, stärke deine Kirche durch das Vorbild und die Lehre des heiligen Dominikus, der mit Macht deine Wahrheit verkündet hat. Höre auf seine Fürsprache und erwecke auch in unserer Zeit Prediger, die dein Wort glaubwürdig verkünden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. Bauernregeln: "Ist's heiß zu St. Dominikus, der Winter mit strenger Kälte kommen muss." "Hitze an Dominikus, ein strenger Winter kommen muss." "Je mehr Dominikus schürt, je ärger man im Winter friert."
8. August: Gedenktag des hl. Dominikus, lateinisch Dominicus; Priester und Gründer des Dominikanerordens; (* um 1170 in Caleruega bei Burgos, Altkastilien; † 6. August 1221 in Bologna, Italien). Abbildung: Der hl. Dominikus und die hl. Ursula; ein Fragment der Palo di San Cassiano in Venedig von Antonello da Messina (1430 - 1479). Dominikus wurde als Sohn einer wohlhabenden Familie in Caleruega geboren, seine Eltern Felix und Johanna waren vermutlich als Kaufleute tätig. Die früher vertretene These, dass Dominikus dem Adelsgeschlecht der Guzmán entstamme, gilt heute als widerlegt. Die Überlieferung berichtet, dass seine Mutter Johanna vor seiner Geburt ein schwarz-weißes Hündchen sah, das mit einer brennenden Fackel im Maul die ganze Welt erleuchtete; diese Vision wurde ihr auf die göttliche Redekunst des Knaben hin gedeutet, den sie gebären werde. Dominikus' Amme sah bei der Taufe einen goldenen Stern auf der Stirn des Kindes. Die Familie stand übrigens der Kirche sehr nahe: Einer der Brüder von Dominikus war ein Weltpriester, der sich in einem Spital in der Krankenpflege engagierte. Sein Bruder Manes schloss sich später ebenfalls dem Dominikanerorden an. Die Mutter Johanna und der Bruder Manes wurden sogar selig gesprochen. Im Alter von fünf Jahren wurde Dominikus zu einem Onkel mütterlicherseits gebracht, der Erzpriester war. Dort wurde er unterrichtet, bis er im Alter von 14 Jahren sein Studium der Freien Künste in Palencia begann. Schon bald danach begann er, Theologie und Philosophie zu studieren. Beeindruckt durch eine Hungersnot, verkaufte er während des Studiums seine eigenen Bücher, um mit dem Erlös Notleidenden zu helfen. Um 1196 wurde Dominikus zum Kanonikus an die Kathedrale von El Burgo de Osma bei Bischof Didacus von Azevedo berufen und wirkte schon wenig später  vor Ort entscheidend an innerkirchlichen Reformen mit. 1203 begleitete er seinen Bischof, der dort die Hand einer Edelfrau für den Sohn des Königs erflehen sollte, "in die Marken". Während dieser Reise erlebten Dominikus und sein Bischof die Auswirkung verschiedener Irrlehren, und so machten sie sich um ihre Kirche Sorgen. Nach einer zweiten Reise "in die Marken" suchten beide auch Rom auf, wobei sie auf dem Rückweg in Castelnau-le-Lez bei Montpellier zwölf Zisterzienseräbten begegneten und von deren Auseinandersetzungen mit der in Südfrankreich weit verbreiteten Bewegung der Katharer erfuhren. Dominikus beobachtete in diesem Zusammenhang, dass das hohe Bildungsniveau und die straffe Organisation der Katharer wesentlich zu deren Verbreitung beitrugen und beschloss, die Arbeit der katholischen Priester mit den selben Methoden zu stärken. Papst Innozenz III. schickte Dominikus im Jahre 1206 als Wanderprediger nach Südfrankreich, wo die Albigenser der Kirche zu schaffen machten, weil das einfache Volk und vor allem der Adel und das gehobene Bürgertum diese Bewegung unterstützten. Die Albigenser zogen nämlich von Montpellier über Béziers und Carcassonne nach Montréal bei Carcassonne, wo sie sich im Sommer des Jahres 1202 niederließen. Was Didacus von Azevedo anlangte, so trennte er sich nach einiger Zeit wieder von Dominikus und kehrte in sein Bistum zurück. Im Frühjahr 1207 war es dann, als Dominikus in Montréal zusammen mit Petrus von Castelnau an einem 15-tägigen Streitgespräch mit Predigern der Albigenser teilnahm; das vierköpfige Schiedgericht aus Laien konnte sich danach nicht zu einem Urteil durchringen. In dem auf einem Hügel gelegenen nahen Fanjeaux erlebte Dominikus in den Tagen der Disputation, wie dreimal ein Feuerball vom Himmel fiel und seine Schrift über den wahren Glauben nicht verbrannte, sondern diesen dadurch bestätigte; nachdem er diese seine Schrift einer Albigenser-Gemeinschaft gesandt hatte, habe diese der Überlieferung zufolge viele Katharer bekehrt. Unterhalb des Hügels eröffnete Dominikus daraufhin in Prouille eine Missionsstation mit einer Kapelle und einem Haus zur Aufnahme von bekehrten Albigenserinnen. Hier widmeten er sich mit seinen Begleitern ausschließlich der Buße, dem Fasten und der Verkündigung. Ihr vorbildlicher Lebensstil und die ergreifenden Predigten Dominikus' hinterließen  allgemein einen tiefen Eindruck und führten viele Menschen zur katholischen Kirche zurück, unterstützt durch Wunder wie jenes nahe Montréal: Als Dominikus nämlich am Johannestag 1207 vor Bauern predigte, sie in diesem Zusammenhang zur Heiligung des Feiertages ermahnte und zur Rückkehr zum wahren katholischen Glauben aufforderte, leuchteten plötzlich die von ihnen soeben geernteten Garben schneeweiß und wurden mit vom Himmel fallendem Blut bedeckt; ein anderes Mal brachte Dominikus ein Gewitter durch das Kreuzeszeichen zum Stillstand. Im Jahre 1207 etwa unternahm Dominikus in Albi eine Feuerprobe mit Büchern der Albigenser: So warf er verschiedene Bücher ins Feuer, wobei die Schriften der Albigenser dort liegen blieben und verbrannten, während die rechtgläubig katholischen Bücher in den Himmel emporgehoben wurden. Im Jahre 1215 legten Dominikus und seine Gefährten in ihrer Gemeinschaft Gelübde mit den Regeln nach dem Vorbild der Augustiner ab, welche von Bischof Fulko von Toulouse für sein Bistum bestätigt wurden, wobei man der Gemeinschaft die Kirche St-Roman in Toulouse zuwies. Damit war die Grundlage für den Dominikanerorden als Beicht-, Prediger- und Bettelorden, dessen besondere Methode neben dem persönlichen Glaubensgespräch vor allem die Predigttätigkeit war und ist, geschaffen. Und so geschah es, dass dieser Orden im Jahre 1216 von Papst Honorius III. anerkannt wurde. 1213 nahm Dominikus an der Schlacht bei Muret teil, in der das Kreuzzugsheer einen wichtigen Sieg erzielen konnte.  In der Kirche dieser Stadt wurde Dominikus damals übrigens die Offenbarung zuteil, dass er das Beten des Rosenkranzes pflegen und die Werbung hierfür in seinen Predigten empfehlen solle. Der Rosenkranz wurde daraufhin ein tragendes Element seiner Spiritualität. Im Jahre 1217 wurde die Missionsstation in Prouille von Dominikus in das erste Dominikanerinnenkloster umgewandelt, wobei zugleich die Brüder zur Gründung neuer Klöster ausgesandt wurden. Das umsichtige und zielgerichtete Vorgehen Dominikus' ermöglichte ein schnelles Wachstum dieser Spiritualität. Anders als der nur wenig später entstehende Franziskanerorden war der Dominikanerorden nicht nur ein Bettelorden als Antwort auf die sich entwickelnde Geldwirtschaft und jedwegliche Machtkonzentration, sondern auch ein nur aus Priestern bestehender Gelehrten-Orden zur Bekämpfung von Häresien. Das Leben in Armut war also kein Ideal um seiner selbst willen, sondern sollte den Dominikanern Glaubwürdigkeit verleihen. Im selben Jahr - also 2017 - lernte Dominikus in Rom Franziskus von Assisi kennen, der allerdings noch auf die Bestätigung seines Ordens wartete. Dominikus war es auch, der stets die Bedeutung einer guten Ausbildung betonte. Seine Mitbrüder studierten Theologie an der Sorbonne in Paris und kanonisches Recht an der Universität in Bologna, und so stand ihnen eine akademische Laufbahn in Toulouse, Madrid oder Rom offen. Als Leitsätze formulierte Dominikus: • 1. überzeugend predigen, • 2. arm wie die Apostel leben, • 3. an keinen Ort gebunden sein. In den vier Jahren nach der Ordensbestätigung schuf Dominikus sechs Priorate in der Lombardei, vier in Frankreich, drei in der Toskana und in Rom, zwei in der Provence sowie zwei in Spanien. In Rom gründete er 1221 im Auftrag des Papstes das Kloster S. Sisto. Seine Prediger gelangten bis nach England, Skandinavien, Ungarn und Deutschland. Dominikus' große Wirkung entstand aus der seelsorgerlichen Arbeit, gepaart mit seinem unbeugsamen Willen und seinem überragenden Organisationstalent. Um sein Leben rankten sich zahlreiche Legenden, so etwa, dass ihm die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria einen Rosenkranz reichte und ihm dessen Gesätze erklärte. Petrus und Paulus sollen ihm ebenfalls erschienen sein und ihm den Stab und das Buch mit dem Predigtauftrag gereicht haben. Dominikus starb übrigens während einer Missionsreise durch Norditalien in Bologna. Seine Brüder ermahnte er in seinen letzten Worten vor allem zur Liebe,  zur Demut und zu freiwilliger Armut. In der nach ihm benannten Kirche im Zentrum von Bologna liegt sein Grab, nachdem im Jahre 1234 seine Gebeine unter Papst Gregor IX. hierher übertragen wurden. Kanonisation: 1234 wurde Dominikus in Verbindung mit der erstmaligen Erhebung seiner Gebeine heilig gesprochen. Attribute: Kreuz, Buch und Weltkugel, Lilienstengel, Stern auf der Stirn, Rosenkranz, schwarz-weißer Hund, Fackel; Patronate: Der hl. Dominikus ist der Patron der Dominikanischen Republik, der Provinz Burgos in Spanien, jener von Bologna, Madrid, Córdoba und des Bistums Osma-Soria.   Er gilt als Patron der Astronomen, Schneider, Näherinnen und als jener der Ordenspriester und hat große Fürbittkraft bei Fieber und Hagel. Tagesgebet: Herr, unser Gott, stärke deine Kirche durch das Vorbild und die Lehre des heiligen Dominikus, der mit Macht deine Wahrheit verkündet hat. Höre auf seine Fürsprache und erwecke auch in unserer Zeit Prediger, die dein Wort glaubwürdig verkünden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. Bauernregeln: "Ist's heiß zu St. Dominikus, der Winter mit strenger Kälte kommen muss." "Hitze an Dominikus, ein strenger Winter kommen muss.""Je mehr Dominikus schürt, je ärger man im Winter friert."
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Freitag, 18. Juli 2014

#IsraelUnderFire

  get some icecream shake Keep cool
while #IsraelUnderFire[/caption] 1.) urgend prayer request: our fathers, brothers, husbands, sons, and uncles are now on the ground in the most dangerous place - Gaza. So we have one simple prayer request: Please pray that the Lord would give wisdom and direction to our troops so that there will be minimal loss of life for both Arab civilians and those in our army. Over the past few days, our government has alerted the civilians in Gaza to move out of their homes so that there would be few casualities as we enter Gaza on the ground to root out more than 800 terrorist tunnels used to smuggle missiles, homes used as terrorist command centers, and the backyards of homes and apartment buildings used as missile launch sites. Please pray that the Lord will send his angels and His Spirit, and that His will be done as our friends and family—fathers, brothers, husbands, sons, and uncles—who are now on the ground just 45 minutes south of us, in Gaza, will be protected and that few lives will be lost on either side. Asking for your Prayer at this time, is most important, and the reason for this email but if you are also led to support the soldiers at this time, please click here   2.) Email look weird? View it on the web here .
July 17, 2014 / 19 Tammuz 5774

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Live Updates: Latest Gaza Rocket Launches (New Attack: 7:30 PM) 7:30pm Netivot 7:20pm Hof Ashkelon 7:03pm Sirens again…just West of Beit Shemesh….and other places… 7:02pm And again….Sirens in Kiryat Gat and Lachish region 7:01pm Sirens in Kiryat Gat and Lachish region 6:50 Multiple alerts for Ashkelon 6:49 Ashkelon 6:48pm More launches at Ashkelon 6:48pm Ongoing Rocket launches and Sirens in Ashdod area and Northwards. 6:46pm […]
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Anti-Israel Pile-on at State Dept. Press Briefing The US State Department press briefings often end up being 'Palestinian' advocacy sessions.
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Day 10 of Operation ‘Protective Edge’ Overview on the war, on the morning of Day 10 of Operation Protective Edge.
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With all the attacks today, there was no time to put up a new photo and video of the day. Sorry.


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