+++++ ROSARY-news: Shephard´s Stick = Plow
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RMI The Remote Research Library LOGOS/Faithlife
Mittwoch, 4. Februar 2009
Shephard´s Stick = Plow
Have a look on this picture, the LORD gave to me:
He showed me a Shepard´s Stick, that is used like a plow,
with two points to hold on.
The plow is used to break the hard ground.
This means: Two academic grades of
1.) schience (agriculture, organic farming) and
2.) theology, religious education
hold the shepard´s stick (authority of a pastor)
The soil is hard, like a reduction horizon,
because people used to walk the same way again and again.
--
In spiritual is it the same: academic people use to think in the same thinking models again and again, so the way is hard of reductionism.
To fill the good seed of the word of GOD into the prepared ground, it is necessary to confront and break the usual way of thinking.
Have a look on my Apologetic article at Professorenforum, where both natural and spiritual arguments help to find new ways in mission. In University of Regensburg, at 20/21 February 2009, we are having a workshop and seminary on "Transdisziplinäre Kommunikationskompetenz".
He showed me a Shepard´s Stick, that is used like a plow,
with two points to hold on.
The plow is used to break the hard ground.

This means: Two academic grades of
1.) schience (agriculture, organic farming) and
2.) theology, religious education
hold the shepard´s stick (authority of a pastor)
The soil is hard, like a reduction horizon,
because people used to walk the same way again and again.
--
In spiritual is it the same: academic people use to think in the same thinking models again and again, so the way is hard of reductionism.
To fill the good seed of the word of GOD into the prepared ground, it is necessary to confront and break the usual way of thinking.
Have a look on my Apologetic article at Professorenforum, where both natural and spiritual arguments help to find new ways in mission. In University of Regensburg, at 20/21 February 2009, we are having a workshop and seminary on "Transdisziplinäre Kommunikationskompetenz".
Donnerstag, 22. Januar 2009
Vision und ihre Folgen
Zwischen Weihnachten und Neujahr hatte ich während einer intensiven Gebetszeit mehrere prophetische Bilder: Ich sah ein Herz mit zwei Schwertern, eine Scene, in der ich nach vorne auf eine Bühne ging und aus dem hinteren Teil ein Löwe auf mich zukam und mir seine Pranke auf die Schulter legte. Das dritte Bild war eine Art "Friedenspfeiffe, die nach unten hin am Köcher ein Tomahawk (ein kleines Beil) aufwies.
Bei der BITTE NACH AUSLEGUNG, lehrte mich Gott einiges:
1. Die zwei Schwerter stellen die Stämme Levi und Juda dar.
Es gibt ebenso einen Bezug zu meinem LOGO (das Herz des ROSARY-Rosenkranzes)
und meinen (demnächst) zwei Hochschulabschlüssen ( First and Second BA)
2. Als ich nach vorne ging aus dem Auditorium , um über Messianische Offenbarung zu sprechen, erwähnte der Sprecher vorne am Mikro in einem Nebensatz, dass es ja wohl keine Offenbarung gebe, sondern höchstens eine Vision, die dann aber eine "Utopie" darstellt.
Ich ging rechts um einen Vorhang herum auf die Empore und näherte mich dem Stuhl mit dem Sprechermikro, da kam aus dem hinteren "Altarraum" der LÖWE. Es war JESUS, das LAMM, das geschlachtet ward, jetzt in seiner Natur als LÖWE aus dem STAMME Juda, oder auch LÖWE aus ZION! Er war sehr majestätisch. stark, ja mächtig und bewegte sich mit geschmeidiger Eleganz. Dabei schien er sehr ruhig und ausgeglichen, um nicht zu sagen, friedlich zu sein. Es war jedoch die enorme göttliche Macht zu spüren. Als er mir nahe kam und mich freundlich, wie segnend berührte, strömte etwas von seiner Kraft, seinem Mut und ich möchte sagen, so etwas wie Kampfesfreude oder sogar Lust auf mich über. Der Redner, der vorher am Mikro sass, machte Platz und es war keine Diskussion mehr, ob die messianische Erwartung etwa eine "Utopie" sei! Der LÖWE AUS ZION selber war anwesend, es war REALITÄT!
3. Im BIld mit der "Friedenspfeiffe, die mit dem Tomahawk unten wie auf den "Kriegspfad" hin. Es war so, als wenn ISRAEL von der Kampfeslust des LÖWEN aus dem Stamme Juda erfüllt jetzt mit einer neuen Taktik (eben wie Indianer auf dem Kriegspfad) angreifen würde.
Nachdem ich diese Bilder verstanden hatte, kam es am darauffolgenden Tag zu einem "spontanen" Gebetseinsatz auf der Burg Hohenzollern. Elke, meine Frau und ich machten einen Spaziergang zwischen den Jahren zu einem Ort, der uns sehr gut gefällt: oben auf der Albhochfläche, mit Blick auf die verschneiten Hänge und das Schloss.
Auf einmal kam der Impuls, durch den Wald hinab auf engen und glatten Pfaden und dann wieder zur Burg hochzusteigen. Die Kletterpartie dauerte etwa 2 Stunden, dann waren wir oben. Es war geöffnet. Nach einem kurzen Rundgang, ging ich in die evangelische Kirche im Burghof. Elke kam erst mit, wandte sich dann aber ab, als sie die Bedrückung spürte, die von diesem Hochsitz der Freimaurer (erkennbar an den Emblemen im Mauerwerk und Tafeln mit der Geschichte der Freimaurer aus der Familie der Hohenzolern- Könige und Kaiser) ausging.
Ich fing an, GOTT laut zu loben und zu beten und zu preisen, in Zungen und mit Worten der Bibel, wie sie mir der Heilige Geist eingab.
Um es kurz zu machen, ich betet dafür, dass Israel gegen die Hamas siegt, Deutschland ISRAEL solidarisch unterstützt und sich alle üblen Mächte der Authorität JESHUA HA MASCHIACHs beugen müssen.
Tja. So wit , so gut.
Am Nächsten Tag hörte ich es in den Medien: ISAREL war in GAZA eingefallen, erst mit Kampfjets, dann später auch mit Panzern und Bodentruppen.
Jetzt, mehr als drei Wochen danach, im Januar 2009 ist dieser kurze Feldzug beendet. Deutschland hat einen Waffenstillstandsvertrag in Ägypten mitunterzeichnet und will die Grenzen von Ägypten nach GAZA zur Verhinderung von weiteren Waffenschmuggel durch Tunnel der HAMAS schützen und vor der Küste ebenfalls den Waffentransport kontrollieren.
Man könnte also sagen:
Das war eine 100%ige Gebetserhörung!
Hallelujah.
Die Kehrseite der Medallie: imer mehr Menschen wenden sich gegen ISAREL und der Anti-Semitismus in Deutschland erhebt wieder saein Haupt. Die Geister scheiden sich: für oder gegen ISRAEL.
Ich habe mich für die Wurzel unseres Christlichen Glaubens entschieden, für ISRAEL, für Juden und für unseren gemeinsamen GOTT und die gemeinsame Bibel, das offenbarte Wort GOTTES!
Bei der BITTE NACH AUSLEGUNG, lehrte mich Gott einiges:
1. Die zwei Schwerter stellen die Stämme Levi und Juda dar.
Es gibt ebenso einen Bezug zu meinem LOGO (das Herz des ROSARY-Rosenkranzes)
und meinen (demnächst) zwei Hochschulabschlüssen ( First and Second BA)
2. Als ich nach vorne ging aus dem Auditorium , um über Messianische Offenbarung zu sprechen, erwähnte der Sprecher vorne am Mikro in einem Nebensatz, dass es ja wohl keine Offenbarung gebe, sondern höchstens eine Vision, die dann aber eine "Utopie" darstellt.
Ich ging rechts um einen Vorhang herum auf die Empore und näherte mich dem Stuhl mit dem Sprechermikro, da kam aus dem hinteren "Altarraum" der LÖWE. Es war JESUS, das LAMM, das geschlachtet ward, jetzt in seiner Natur als LÖWE aus dem STAMME Juda, oder auch LÖWE aus ZION! Er war sehr majestätisch. stark, ja mächtig und bewegte sich mit geschmeidiger Eleganz. Dabei schien er sehr ruhig und ausgeglichen, um nicht zu sagen, friedlich zu sein. Es war jedoch die enorme göttliche Macht zu spüren. Als er mir nahe kam und mich freundlich, wie segnend berührte, strömte etwas von seiner Kraft, seinem Mut und ich möchte sagen, so etwas wie Kampfesfreude oder sogar Lust auf mich über. Der Redner, der vorher am Mikro sass, machte Platz und es war keine Diskussion mehr, ob die messianische Erwartung etwa eine "Utopie" sei! Der LÖWE AUS ZION selber war anwesend, es war REALITÄT!
3. Im BIld mit der "Friedenspfeiffe, die mit dem Tomahawk unten wie auf den "Kriegspfad" hin. Es war so, als wenn ISRAEL von der Kampfeslust des LÖWEN aus dem Stamme Juda erfüllt jetzt mit einer neuen Taktik (eben wie Indianer auf dem Kriegspfad) angreifen würde.
Nachdem ich diese Bilder verstanden hatte, kam es am darauffolgenden Tag zu einem "spontanen" Gebetseinsatz auf der Burg Hohenzollern. Elke, meine Frau und ich machten einen Spaziergang zwischen den Jahren zu einem Ort, der uns sehr gut gefällt: oben auf der Albhochfläche, mit Blick auf die verschneiten Hänge und das Schloss.
Auf einmal kam der Impuls, durch den Wald hinab auf engen und glatten Pfaden und dann wieder zur Burg hochzusteigen. Die Kletterpartie dauerte etwa 2 Stunden, dann waren wir oben. Es war geöffnet. Nach einem kurzen Rundgang, ging ich in die evangelische Kirche im Burghof. Elke kam erst mit, wandte sich dann aber ab, als sie die Bedrückung spürte, die von diesem Hochsitz der Freimaurer (erkennbar an den Emblemen im Mauerwerk und Tafeln mit der Geschichte der Freimaurer aus der Familie der Hohenzolern- Könige und Kaiser) ausging.
Ich fing an, GOTT laut zu loben und zu beten und zu preisen, in Zungen und mit Worten der Bibel, wie sie mir der Heilige Geist eingab.
Um es kurz zu machen, ich betet dafür, dass Israel gegen die Hamas siegt, Deutschland ISRAEL solidarisch unterstützt und sich alle üblen Mächte der Authorität JESHUA HA MASCHIACHs beugen müssen.
Tja. So wit , so gut.
Am Nächsten Tag hörte ich es in den Medien: ISAREL war in GAZA eingefallen, erst mit Kampfjets, dann später auch mit Panzern und Bodentruppen.
Jetzt, mehr als drei Wochen danach, im Januar 2009 ist dieser kurze Feldzug beendet. Deutschland hat einen Waffenstillstandsvertrag in Ägypten mitunterzeichnet und will die Grenzen von Ägypten nach GAZA zur Verhinderung von weiteren Waffenschmuggel durch Tunnel der HAMAS schützen und vor der Küste ebenfalls den Waffentransport kontrollieren.
Man könnte also sagen:
Das war eine 100%ige Gebetserhörung!
Hallelujah.
Die Kehrseite der Medallie: imer mehr Menschen wenden sich gegen ISAREL und der Anti-Semitismus in Deutschland erhebt wieder saein Haupt. Die Geister scheiden sich: für oder gegen ISRAEL.
Ich habe mich für die Wurzel unseres Christlichen Glaubens entschieden, für ISRAEL, für Juden und für unseren gemeinsamen GOTT und die gemeinsame Bibel, das offenbarte Wort GOTTES!
Montag, 22. Dezember 2008
Neu Bibel online mit Camera, Mikrofon und chat
Hi,
heute haben wir neue Qualität erreicht in der weltweiten Bibelarbeit.
Aus Indien hat Pastor RAMBABU mich heute herausgefordert, ihm eine Bibel zu senden.
O.K., also habe ich einen neuen hotconferenceraum eingerichtet, auf dem ich sogar gerade arbeite. Link ist aufgeführt.
Damit kann ich auf der LOGOS BIBLE SOFTWARE GOLDedition online mit Euch Bibel lesen.
Bitte nutzt dieses TOOL- es ist wirklich ein Quantensprung!
heute haben wir neue Qualität erreicht in der weltweiten Bibelarbeit.
Aus Indien hat Pastor RAMBABU mich heute herausgefordert, ihm eine Bibel zu senden.
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Damit kann ich auf der LOGOS BIBLE SOFTWARE GOLDedition online mit Euch Bibel lesen.
Bitte nutzt dieses TOOL- es ist wirklich ein Quantensprung!
Montag, 15. Dezember 2008
Rosenkranz - Gebet
Sinn und Glück im Glauben
Karl Josef Wallner. Media Maria 2008, Gebundene Ausgabe, 176 Seiten, € 14,90
P. Karl Wallner OCist, Heiligenkreuz (Foto: Roland Noé, Creative Commons Licence)Michael Ragg: In ihrem neuen Buch “Sinn und Glück im Glauben” preisen Sie unter anderem eine Gebetsform an, die fast ausgestorben schien, in jüngster Zeit aber neue Anhänger findet: das Rosenkranzgebet. Warum liegt es ihnen so am Herzen?
Pater Karl Wallner: Der Rosenkranz ist mir ein persönliches Anliegen, weil ich durch ihn als Jugendlicher selbst ganz tief den Zugang zum Glauben gefunden habe.
Was haben Sie damals erlebt?
Pater Karl Wallner: Ich bin auf den Rosenkranz gestoßen, weil der immer am Freitag Abend in unserer Dorfkirche vor der Abendmesse gebetet wurde. Am Anfang empfand ich ihn als bedrückend langweilig, aber mit der Zeit habe ich gerade dadurch so richtig beten gelernt. Plötzlich ist ein “Du” vor mir aufgetaucht, wurde Jesus ein “Du” für mich. Durch die Vermittlung der Muttergottes bildete sich eine Beziehung zu Gott. Das war ein Schlüssel-Ereignis in meinem Leben, durch das ich erst richtig gläubig und richtig Christ geworden bin.
Kurzgefasst: Was heißt eigentlich Rosenkranzbeten?
Pater Karl Wallner: Ich habe immer nur einen einfachen Rosenkranz aus Plastik bei mir. Es gibt sehr schöne Rosenkränze. Aber manche schönen Rosenkränze hängt man nur an die Wand, legt sie in Schubladen oder hängt sie hinter den Autospiegel. Meiner ist sehr widerstandsfähig. Er ist ein geweihter Gegenstand, aber er dient vor allem dem Gebrauch. Und er ist ganz leicht zu beten: Man lässt die Gebetsschnur durch die Hand gleiten. Wo das Kreuz ist, betet man das Glaubensbekenntnis, die größeren Perlen sind ein Vaterunser und die kleineren Perlen ein “Gegrüßet seist du Maria”. Im Ganzen besteht er aus fünfmal zehn “Gegrüßet seist du Maria”. Jedes der fünf Teile wird “Gesätzchen” genannt, bei jedem Gesätzchen bedenkt und meditiert man ein anderes Geheimnis aus dem Leben Jesu.
Was da gebetet wird, das Vaterunser und das Ave Maria, ist ja alles gut biblisch fundiert. Nur an einer Stelle im Ave Maria haben vor allem protestantische Christen Bedenken, wenn es heißt: “Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder.” Sie sagen dann, warum brauche ich die Gottesmutter Maria, die für mich bittet? Ich kann mich doch direkt an Gott selbst wenden.Tatsächlich ist es so, dass der Rosenkranz vielleicht das biblischste Gebet ist, das wir Christen kennen. Denn das Vaterunser ist ja das Gebet, das uns die Heilige Schrift selbst als Lehrgebet Jesu überliefert, und der erste Teil des Ave Maria besteht aus zwei zusammengefügten Bibelworten. Die Marienverehrung ist ja keine Erfindung von uns Katholiken, sondern letztlich eine Erfindung Gottes, des Schöpfers, der uns erlösen wollte. Er lässt die Frau in Nazaret grüßen mit den Worten des Engels: “Gegrüßt seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir.” Das zweite biblische Wort, das eingefügt ist, wieder aus dem Lukas-Evangelium, ist der Gruß, den Elisabeth Maria sagt: “Du bist gebenedeit” - also gesegnet - “unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes.”
Übrigens: Martin Luther hat einen wunderbaren Magnificat-Kommentar geschrieben und er bejaht alle Marien-Dogmen, die wir haben. Allerdings, was er nicht mehr mitvollziehen kann, ist der zweite Teil, wo wir Maria um ihre Fürsprache bitten: “Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.”
Warum braucht es diese Fürbitte Marias?
Pater Karl Wallner: Gott wollte zu uns Menschen in diese Welt hinabsteigen. Er wollte hier in dieser Welt konkret gegenwärtig werden, in einer menschlichen Weise, mit einem menschlichen Leib, in einer wirklich menschlichen Existenz als Jude, aus einer Frau geboren. Die älteste Marienstelle, Galater-Brief 4,6, bezieht sich darauf. Dazu verwendet Gott gleichsam Stufen des Abstiegs und eine davon ist Maria. Und deshalb glauben wir, dass Maria, durch die Gott zu uns abgestiegen ist, auch der Weg ist, wie wir zu Gott aufsteigen können. Das ist keine Konkurrenz zu Jesus!
Sinn und Glück im Glauben
Karl Josef Wallner. Media Maria 2008, Gebundene Ausgabe, 176 Seiten, € 14,90
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